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Guido

Schmerzende Knie und das Radfahrer Monument

13.03.16, Zügeltag

Umzugskartons, ein paar Möbelstücke, 9 Velos. Man stelle sich das mal vor – 9 Velos! Alle stehen fein säuberlich aufgereiht in unserem Reiheneinfamilienhaus und warten auf den Umzugstag. Dann ziehen wir in eine 2.5 Zimmerwohnung. “Reduktion auf das Wesentliche” ist unser Mantra.

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Ich nehme mehr als 100 Dinge mit in die neue Wohnung. Viel mehr als ich wirklich benötige.

Welche paar Dinge würdest Du mit auf die Insel mitnehmen?

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Bevor du ein Coaching buchst, solltest du das lesen

Welche Herausforderungen mir bei der Nutzung des mentalem Trainings und bei der Arbeit mit Coaches begegneten, erfährst du hier.

Letzte Woche hatte mich jemand gefragt, weshalb ich Menschen mittels Coaching und Lebensberatung nicht offensiver unterstütze. Ich erlaubte mir die Gegenfrage zu stellen: „Weshalb denkst du, dass ich intensiver nach aussen treten solle und mein Coaching aktiv verkaufen soll?“

Die Antwort war:  „Guido, die Art wie du dein Leben aus deinen Erfahrungen heraus gestaltest, ruft gerade dazu auf, Menschen dabei zu unterstützen ihr Leben in die Hand zu nehmen.“

Diese Aussage löste in mir widersprüchliche Gefühle aus: Einerseits ehrt es mich sehr wenn Menschen mich so sehen. Andererseits empfinde ich nichts besonderes dabei so zu sein, wie ich bin. Im Gegenteil machmal denke ich:

„Wenn die Menschen meine Emotionen fühlen könnten, wenn ich tue was ich tue, würden sie mich sehr wahrscheinlich erstaunt anschauen.“
Ehrlich!

43e39040Meine Suche nach dem Sinn des Lebens begann während meines einundzwanzigsten Lebensjahres.

An diesem Abend, im Winter 1983 übernachtete ich bei meinem Freund Alex. Wir waren beste Freunde, verbrachten viel Zeit zusammen und lebten ohne grosse Träume.

Unsere Probleme drehten sich um den Abschluss unserer Lehre, den zukünftigen Militärdienst und um Frauen. Bei mir stand auch die Prüfung zum nächsten Tauchbrevet an und nach dem Militärdienst wollte ich,  bald möglichst mit dem Architekturstudium beginnen. Doch davor musste ich die Aufnahmeprüfung bestehen. Und diese flösste mir eine Menge Angst ein. Keep Reading

Sieg um jeden Preis? Der Preis ist heiss!

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Spine Race führt über den Pennine Way

Anfang 2015 nahm ich zum dritten Mal am Spine Race teil. Erschöpft und emotional leer habe ich nach knapp 200 Kilomeer während der dritten Nacht das Rennen abgebrochen.

Der Entscheid viel mir nicht sehr schwer. Alles fühlte sich leer an. Kein Grund war mehr da um weiter zu gehen. Ich hätte mich bei schweren Verhältnissen voraussichtlich nicht einmal selber retten können.

 

 

Nach 200km auf dem Penine Way

Ein paar Wochen später, als ich wieder zu laufen begann, fühlte Schmerzen am ganzen unteren Körper. Selbst wenn ich auf meiner flachen fünf Kilometer Runde lief, schmerzten meine Füsse, die Leiste, der untere Rücken. Am Morgen wenn ich aufstand dauerte es eine gefühlte Ewigkeit bis die Schmerzen vergingen. Die Schmerzen waren schwer zu deuten, sie waren diffus, ich konnte nicht sagen woher sie kamen und vor allem weshalb ich sie hatte. Es war keine akute Entzündung.

Es zog, es biss und es stach. Es war einfach alles, nur nicht schmerzfrei. Keep Reading

6 Gründe weshalb ich in meinem Leben lange nichts geändert habe

Du willst in deinem Leben etwas ändern? Du willst einen Entscheid fällen? Du hast das Gefühl, dass du etwas los lassen solltest? In dieser Situation stecke ich immer wieder. Jedes mal, wenn etwas Grösseres auf mich zukommt, beginnt das ganze loslass Drama wieder von vorne.

Vielen, ja fast allen mir bekannten Menschen und Freunden geht es oftmals ähnlich. Die meisten wollen oder müssen irgend etwas verändern, müssen etwas „loslassen“ um zu etwas zu kommen was ihrem Herzen entspricht. Genau so erging es mir die letzten Jahre, vor allem die letzten Monate wieder und wieder.

Hier erfährst du sechs Gründe weshalb ich Monate brauchte bis ich etwas verändert habe.

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