#30 Vietnam, Hunger, grandiose Natur und ein Sturz

Nach gut einer Woche sehne ich mich bereits danach Vietnam, dieses faszinierende Land mit grandioser Natur wieder verlassen zu können. Dies ist für mich völlig unüblich, finde ich doch immer wieder Faszination und Spannung, wenn ich fremde Länder befahre.

Trotzdem, dass ich bereits um die 40 Länder (hier die Karten unserer Fahrt) mit dem Fahrrad bereist habe, und glaube von mir behaupten zu dürfen, dass ich gegenüber Eigenheiten von Kulturen und Lebensweisen von Völkern recht flexibel bin, bin ich hier in Vietnam dennoch an emotionale Grenzen gestoßen.

Vetnam wurde im letzten Jahrhundert extrem gebeutelt einerseits durch die französische Kolonialisation, den Indochinakrieg, später durch den Vietnamkrieg und jetzt durch den Kommunismus.

Hier also meine persönlichen Projektionen auf dieses doch so wunderbare und durch freundliche Menschen geprägte Land:

  • Der Verkehr ist unausstehlich laut und hässlich, das Fordenste, was ich bis jetzt an Straßenverkehr erlebt habe.
  • Hier herrscht überall nonstop Chaos
  • Seit ich in diesem Land bin habe ich Hunger weil ich fast nirgends etwas Magenfüllendes zu Essen bekomme.
  • VieleMenschen nutzen dich aus Geldesel aus.
  • Viele Menschen haben, obwohl sie dich ansprechen, kein wirkliches Interesse an dich.
  • Viele Menschen greifen sogar in deine Brieftasche um das richtige Geld herauszuholen.
  • Viele Menschen reißen an deinem Smartphone um darauf etwas zu tippen.
  • Du findest fast nirgends anständige gekühlte Getränke.
  • DasLand verfügt über ein wunderschönes Berggebiet.

DieMenschen wollen dir helfen und überschreiten dabei in westlichen Gesellschaften geltende Grenzen.

  • Z. B. Kommt nachts um 22h30 der Hotelier ins Zimmer und nimmt mir die AC-Fernsteuerung weg.
  • Im Supermarkt nimmt eine Verkäuferin mir ungefragt den Einkaufskorb weg und will ihn für mich tragen.
  • Nachdem ich mit dem Velo gestürzt bin, sieht ein Mann am Straßenrand meine Schürfung am Knie und greift mit den Fingern ohne von mir eine Zustimmung zu bekommen direkt in die Wunde.

Dies sind also meine Projektionen und Punkte wo ich mit dem Verhalten der Menschen an meine Grenzen gekommen bin. Diese haben natürlich nur wenig mit Vietnam zu tun, sondern primär mit mir persönlich.

Was ich hinter meinen Projektionen zu verstehen glaube ist folgendes.

Die lange Ausbeutung durch den Kolonialismus und die Kriege sowie vor allem der brutale und viele Menschenleben fordernde Vietnamkrieg haben vielen Menschen hier ihre Wurzeln entrissen.

Einem Land welches überproportional junge Menschen hat, fehlt das Bewusstsein der Geschichte und daraus folgend die Stabilität im Ausdruck. Die älteren Menschen wurden getötet, das Fundament des Wissens um die Geschichte wurde dem Land entrissen.

Heute geht die Ausbeutung dahingehend weiter, dass der Westen Vietnam dazu nutzt billig Ware zu produzieren, Plastikmüll welcher von westlichen Multis produziert wird zu importieren, Plastikflaschen, Wasser, Getränke und all den sinnlosen Gimmik welcher uns im Westen so wichtig scheinen.

Was sich tief in mein Herz hinein gegraben hat, ist die wunderschöne Natur und die Bergwelt. Die Bevölkerung dort, welche farbenfrohe Kleidung und Trachten trägt.
Die Menschen in der Landwirtschaft und in den Bergen scheinen äußerst verwurzelt und sich dem Chaos welcher von außen eindringt zu widersetzen.

Widerspiegelt mein Hunger welchen ich unterwegs erlebt habe, allenfalls auch den riesigen Hunger der Menschen nach der Zugehörigkeit und Verwurzelung? Ich weiß es nicht, meine Intuition sagt ja!

Ich bin mir nicht sicher ob ich noch einmal nach Vietnam reisen werde. Es ist gut möglich, gilt es doch mich mit meinen Projektionen zu versöhnen.

Nachfolgend einige Tagebuch Auszüge aus meiner Fahrt durch dieses landschaftlich wunderschöne Land.

 

5. August 2018 Sonntag 14:37

Lào Cai | 32°C

Kurz vor 7 Uhr sitze ich auf dem Sattel und los geht’s! Eine wunderschöne Abfahrt über mehr als 1000 Höhenmeter führt mich in ein Tal welches nach Lao Cai in Vietnam führt.

Viel Grün Berge Wasserfälle und Erdrutsche begleiten mich bis ins Tal. An einigen Orten stehen Lastwagen neben der Straße wo sie stecken geblieben sind.

Wiederum rollt es sehr gut. Im Tal sind nur wenige Steigungen zu bewältigen. Bald erreiche ich die letzte chinesische Stadt vor der Grenze wo ich anhalte. Mir wird schwindelig und ich muss mich kurz auf einer Bank hinlegen.

Hier unten ist es wieder sehr schwül und die Temperaturen betragen mehr als 28 Grad, so dass mein Körper nicht mehr gekühlt werden kann. Ich war dermaßen im Flow, dass ich nicht daran gedacht habe.

In der Stadt nehme ich meine letzte chinesische Nudelsuppe zu mir.

Kurz darauf erreiche ich den chinesischen Zoll, wo ich sehr wohlwollend bedient werde. Alle Taschen müssen durch das Röntgen, und nach einigen Minuten des Studiums des Passes und Vergleich meines bärtigen Gesichts mit dem Passfoto wird der Ausreise Stempel in den Pass gedrückt.

Eine Brücke weiter geht’s nach Vietnam. Da geht’s noch schneller. Ich zeige meinen Pass.

Als der Zollbeamte meinen Kopf mit dem Passfoto vergleicht, geht eine seiner Augenbrauen hoch. Der Pass von vorne nach hinten und dann von hinten nach vorne studiert. Zack der Stempel ist drauf und ich bin in Vietnam.

Schon um 12: 30 Uhr sitze ich in meinem Hotel.

 

7. August 2018 Dienstag 18:42

Sapa Market | 19°C

Sapa liegt auf 1500 Meter. Knapp vier Stunden für 35 Kilometer und 1500 Höhenmeter habe ich netto gebraucht.
Die Fahrt hinauf war nicht nur wegen des sehr schwülen Wetters anstrengend. Unterwegs musste ich mich wegen der Wärme einmal hinlegen um mich zu erholen. Den Rest des Aufstieges schaffe ich dann mit ein paar kurzen Drinkpausen.

Die hiesige Bevölkerung trägt eine schöne Tracht, leuchtend in allen Farben.

 

8. August 2018 Mittwoch 14:26

Cho Than Uyen | 26°

Reisfelder

 

Hundefleisch

Aus ich losfahre regnet es, als ich den Pass erreiche regnet es noch viel stärker. Ich fahre in Nebel und der Himmel schüttet Wasser über mich. 1500 Meter Abfahrt und mir wird nicht kalt.
Dass ich die Waschmaschine verlasse und die Wolken sich über mich befinden breiten sich vor mir riesige Reisfelder aus, wunderschön terrassiert und grün leuchtend bis zum Horizont.
Teeplantagen erschrecken sich über die kleinen Hügel in etwas dunklerem Grün.
Die Kinder grüßen mich lauthals nach Aufmerksamkeit heischend, wenn sie mich sehen. Die Frauen tragen in allen Farben leuchtender Tücher auf ihren Köpfen.
Ich mache eine kleine Runde durch den Markt und entdecke dort geschlachtete Hunde. In Europa wird vor allem über die Chinesen geschimpft weil diese anscheinend Hunde essen. Im Verhältnis zur Bevölkerung Chinas wird sehr wenig Hund gegessen und ich habe nirgends geschlachtete Hunde gesehen.
Hier in Vietnam habe ich einige Male gefangene Hunde gesehen und heute im Markt, das Angebot frischen und geschlachteter Hund zu kaufen.

 

9. August 2018 Donnerstag 16:14

QL279, Mường Giàng, Quỳnh Nhai, Sơn La, Vietnam | 32°C

In vor sieben Uhr fahre ich los und kurzum sitze ich schon in eine Kneipe bei einer Nudelsuppe.

Nun biege ich auf eine Seitenstraße ab und schon eröffnet sich von vor mir ein großes Tal mit einem Stausee.
Die Straße führt in starten Auf und Ab immer bei rund 10% Gefälle durch die Gegend.

Trachten

Schweine, Ochsen und Kühe schlendern auf der Straße. Der Verkehr ist gering und die Straße schmal.
Als ich um eine Ecke in ein weiteres Seitental hinein kurve eröffnen sich vor mir grandiose Bergbilder.
Relativ entspannt fahre ich die Rampen hoch natürlich immer wieder runter und wieder hoch.

Unwirklich

Irgendwann genügt die Landschaft nicht mehr um mich zu motivieren. Ich fühle mich wie in einem Gardampfgerät. Die Sonne wärmt meine Tropfnassen Kleider auf knappe 40 Grad. Ich habe das Gefühl innerlich zu garen.

Nach einigen Stopps am Schatten erreiche ich letztendlich die kuriose kleine Stadt mit einem Hotel. Ich fühle mich ziemlich leer trotzdem, dass ich „nur“ 85 km gefahren bin. Okay die 1500 Höhenmeter sollte ich auch einrechnen.

11. August 2018 Samstag 16:18

31 Chu Văn An, P. Quyết Tâm, Sơn La, Vietnam | 30°C

Um kurz vor sieben sitze ich gestern im Sattel. Schon bald macht sich die Feuchtigkeit kombiniert mit Wärme bemerkbar. Ich bin triefend nass und fühle mich schlapp.
Circa 15 Kilometer vor dem Ziel, wird es richtig zäh. Wiederum muss ich Pausen machen und anhalten so wie mich im Schatten ausruhen.
Nach gut 60 Kilometer ist Schluss.

Das ganze Wetter mit der Wärme und Feuchtigkeit setzt mir auch moralisch ziemlich zu. Ich fühle mich ziemlich ausgelaugt und weiß dass ich denn noch einige Kilometer jeden Tag fahren sollte damit ich rechtzeitig in Siem Reap ankomme.

Warm und Durst
Hier gibt’s um 0515 Nudelsuppe

Heute starte ich kurz nach 6 Uhr. Während der ersten zwei Stunden rollt es super. Es ist noch nicht zu warm. Doch schon um 8: 30 Uhr macht sich die Wärme bemerkbar. Noch kann ich fahren, denke aber die ganze Zeit an den langen 700m Aufstieg welchen ich anfangs Nachmittag machen muss.

In einer kleinen Stadt halte ich an und kaufe etwas Kaltes zum trinken.

Als ich aufs Velo steige fühle wie warm und feucht die Luft wieder ist und bin überzeugt dass die 700 Höhenmeter Kletterei, welche am Nachmittag auf mich warten, mir definitiv nichts Gutes geben werden.

Ich drehe um und fahre zurück zum Guesthouse welches ich kurz zuvor gesehen habe und bin damit Morgens um kurz vor 9 Uhr mit 59 km und 430 Höhenmeter schon mit meinen Tagesetappe zu Ende.

Eigentlich entspricht dies nicht meiner Art zu fahren, doch meine Erfahrung der letzten Wochen zeigt, dass ich mich im Laufe des Nachmittags immer wieder komplett ausgelaugt fühle und mir zusätzlich schwindelig wird. Dies weil mein Körper aufgrund der Temperaturen über 27 Grad und der hohen Luftfeuchtigkeit nicht mehr runter kühlen kann.
Ich überhitze ganz einfach. 😬😬😬

Somit geht es morgen um 5: 30 Uhr los. Dann ist hier Sonnenaufgang. Voraussichtlich bin ich dann schon kurz vor oder nach dem Mittag fertig, oder wenn’s auf 1000müM kühler ist noch etwas weiter.

15. August 2018 Mittwoch 16:16

114 Trần Phú, Lê Mao, Thành phố Vinh, Nghệ An, Vietnam | 30°C

Stop an Tankstelle

Die letzten Tage sind sehr anspruchsvoll.
nebst der Feuchtigkeit und der relativ großen Wärme welche mir zu setzen leide ich eigentlich nonstop unter Hunger.

Meistens bekomme ich morgens schon kurz nach 5 Uhr eine Nudelsuppe. Gegen 10 Uhr bis 12 Uhr schaue ich dass ich irgendwo eine zweite Suppe bekomme. Dazu trinke ich Wasser und Süssgetränke.

Ansonsten findet man nichts in Vietnam. Jeden Falls nichts außerhalb der großen Städte.

Mich beschäftigt auch die Art und Weise der Vietnamesen. Einerseits sind sie sehr freundlich. Andererseits scheint es sie nicht im Geringsten zu interessieren wer du bist.
Überall herrscht ein Chaos. In den kleinen Shops findet man keine gekühlten Literfaschen. Im Kühlschrank befinden sich meistens kleine Red Bull Dosen und sonstiges kleines Getränk.
Alles andere ist dann so auf 30 bis 35 Grad temperiert.

Ich bin froh komme ich bald raus aus Vietnam. Kein Land hat mich bis jetzt so ausgezehrt. Ich weiß gar nicht richtig warum ich mich hier nicht wohl fühle.

16. August 2018 Donnerstag 15:54

105 Quang Trung, Thành phố Vinh, Nghệ An, Vietnam | 29°C

Gestern bin ich in Vinh angekommen. Rnd 140 km bin ich gefahren. Wiederum war es nach rund 4 Stunden Fahrt also gegen 10 Uhr oder 11 Uhr aufgrund der Wärme und Feuchtigkeit sehr anspruchsvoll. Ale 10 bis 15 km mache ich Pause, trink etwas Kaltes oder lege mich für einige Zeit hin um meinen Körper runterkühlen zu lassen.

30 km vor Vinh beginnt es zu regnen. Als auf der großen Autobahn auf dem rechten Fahrbahnrand eine Baustelle die Fahrt vrrsperrt, weiche ich auf die erste Fahrspure aus und schaue nach hinten was da daherkommt.
Dabei gerate ich in eine Vertiefung und verreisse beim Ausgleichen das Lenkrad. Der Reifen rutscht auf der nassen schleimigrutschigen Fahrbahn aus, und ich mit dem ganzen Fahrrad hinterher.
Zack lige ich am Boden und bekomme ein gratis Peeling am linken Knie und am linken Ellbogen.
Einen Helm trage ich heute nicht weil es so heiß ist. Gut schlage ich den Kopf nicht an……
Jedenfalls bremsen alle Fahrzeuge frühzeitig ab und ich kann mein Velo aufstellen und nach einem kurzen Check weiterfahren.

Am Abend bin ich so platt, dass ich beschließe einen weiteren Tag hierzubleiben. In einem Barbecue bestelle ich eine riesige Portion und fresse mich voll.

Da ich unterwegs immer triefend nass war oder es regnete habe ich auf das Fotografieren verzichtet. Auch begeisterten mich die landschaftlichen Reize aufgrund meines Zustandes nicht wirklich. Während den größten Teil der Fahrt galt mein Focus primär dem Ausgleich meines Wärmehaushalt des und dem Versuch meinem Hunger gerecht zu werden.

17. August 2018 Freitag 15:38

Hồ Chí Minh, Hóa Thanh, Minh Hóa, Quảng Bình, Vietnam | 31°C


Entgegen den Wetterbericht regnet es nicht und ich mache gute Fahrt auf der flachen Strecke.

Ich erreiche eine kleine Stadt wo ein Kriegsdenkmal steht. Symbolisch wird das Maßenbombardement durch Amerika gezeigt. Ein Acker von Bomben durchpflügt und Blindgängern belegt bildet das Zentrum.
Überall in der Gegend hat es viele Friedhöfe, erschreckend viele!

Kriegsdenkmal

 

Bombentepich von USA

Bereits gegen 14 Uhr habe ich meine Unterkunft erreicht und sitzen an der Tankstelle welches sich unweit vom Guesthouse befindet, und lache mit den Angestellten etwas herum.

Orte mit Tankstellen, sind mitunterer von den menschlich wertvollsten Orten welche du alles Radreisender erleben kannst.

Hier bewegt und trifft sich sich die Welt der Straße. Hier wird getankt, Tee getrunken miteinander gequatscht und dann macht man sich wieder auf den Weg. Alle Menschen.
Profane Orte. Ich liebe sie!

18. August 2018 Samstag 16:31

12, Laos | 29°C

Knapp nach 6 Uhr fahre ich los. Als Frühstück muss ein halber Liter Süssgetränk ausreichen. Leicht hügelig zieht sich die Strecke bergauf in Richtung der Grenze von Laos. Es regnet in Strömen.

Bahnübergang


Nach gut zwei Stunden kurbelei stehe ich am vietnamesischen Grenzposten. Nachdem der Grenzer meinen Pass gefühlte 20 Mal durchgepättert hat und der suche des Stempels, bekomme ich den Ausreisestempel und radle los in Richtung Laos.
Wiederum erlebe ich viel hin und her, dann erhalte ich das Visa und endlich kann ich los.
Kaum über der Grenze entpuppt sich die Straße als etwa zu 30% Geröll und Matschpiste. Inerhalb einer Minute bin ich grau vor Dreck, genauso mein Papalagi und mein Gepäck.

Etwas mühsam entwickelt sich die Fahrt ins Tal bis die Straße besser wird. Danach schlängelt sich die Straße durch ein feuchtes, nasses Gebiet welches teilweise von Hochwasser überschwemmt ist.

Hier esse ich gleich zwei große gute Portionen fettes großes essen!


2 Comments

  • Henning

    22. August 2018

    Hallo Guido!

    Du hast recht gehabt! Das Wort kriegen ist tatsaechlich mit dem Krieg verwand!!! Und zwar gab es da im Laufe Der Geschichte eine Bedeutungsverschiebung die sich wie folgt abgespielt hat: kriegen urspruenglich: etwas hagen, bekaempfen; dann wurde das Wort in Der Dichtung als Synonym fuer „nach etwas streben“ eingefuehrt bis es schliesslich die in Der Neuzeit bekannter Bedeutung „etwas zu bekommen“ annahm. Aus hagen wurde also streben und aus streben bekommen. Sehr interesant! Es war nett mit dir zu plaudern, viel spass und erfolg auf Der weiteren revise und alles gute!!! LG henning

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    • Guido

      22. August 2018

      Hallo Henning. Herzlichen Dank für deine Zeilen und der Klärung meine Frage.
      Die leider nur kurze Zeit im Gespräch mit dir war äußerst inspirierend. dein Lebensweg und das was du tust fasziniert mich total. Ich bin begeistert!
      Alles Gute und Beste wünscht dir Guido

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