#28 China, von Shangri-La nach Shilin, Kunming

18. Juli 2018 Mittwoch 16:27

Shangri-La, Dêqên, Yunnan, China | 19°C

Shangri-La – Samba

Quasi das Pamukale von China

Um sechs Uhr früh am Morgen stehe ich auf. Ich trinke einen heißen Kaffee und einen Joghurttrink.

Etwas nach 7 Uhr geht’s los. Die Straßen sind ruhig und noch nass vom Regen der letzten Nacht. Bald biege ich in ein kleines Seitental ein. Nach einigen Kilometern beginnt die solide Steigung zum ersten Pass.

Dann die Abfahrt, und danach folgen noch drei weitere Anstiege um letztendlich über 14 km Abfahrt hierhin zu kommen.

auf diese Straße verirren sich wenig Touristen und es hat auch sonst relativ wenig Verkehr. Ich zähle ca6 Auto pro Stunde vielleicht in jede Richtung.

Manchmal habe ich das Gefühl verloren zu sein irgendwo auf der Erde.

Später besichtige ich die die Kalkterrassen welche teilweise mit Wasser gefüllt sind und den wunderschönen blau den Himmel reflektieren.

Das Pamukale von China
Bergdorf

19. Juli 2018 Donnerstag 15:08

214 Guo Dao, Xianggelila Shi, Diqing Zangzuzizhizhou, Yunnan Sheng, China | 23°C

Fahrt zur Tigersprungschlucht.
Um 7: 15 Uhr sitze ich auf dem Sattel. Die ersten Kilometer führen leicht abwärts. Ich bin eingerahmt in in vielen, hellen bis dunklen Grüntönen schimmernden Reis und Getreide Terrassen, feuchten Wälder, tropfenden Blättern und, als ich mich umdrehe erblicke einen schillernden Regenbogen.

Bald beginnt die Steigung zum ersten Pass, Die Straße zieht sich entlang einer steilen Wand, eingeschnitten in Felsen und unter Überhängen durch in angenehmen Steigungsprozenten hinauf.

Noch immer ist es kühl und gelegentlich fallen ein paar Regentropfen. Nach dem Pass folgt eine kurze Abfahrt von ein paar Kilometern und ich erreiche ein kleines Dorf wo ich eine Nudelsuppe esse.

Jetzt noch ein paar Kilometer hoch. Dann geht’s richtig hinunter Weit im Tal erkenne ich eine grüne Ebene mit ein paar Straßen und rechts davon die Einfahrt in die Tigersprungschlucht. Geil!

Doch zuvor gilt es weit über 1000 Höhenmeter hinunter zu fahren. Die Temperature nimmt zu und mir wird langsam warm.
Zwei riesige Berge super steil und mittendrin im Spalt der reissende Jangtsefluss.

Etwas oberhalb wiederum in die Felsen hinein geschlagen windet sich die Straße tief in die Schlucht Schlucht hinein, verliert sich irgendwo hinter einer Felswand. Während der Fahrt genieße ich beste Aussichten ins wilde Wasser und mit steil geneigtem Kopf nach oben kann ich die Bergspitzen erkennen. überall liegen Gesteinsbrocken und teilweise große Felsstücke auf der Straße wäre ich ja schon den Bergen hinuntergestürzt sind. die Straße muss wohl dauernd unterhalten werden ansonsten wäre sie wohl lange gesperrt.

Irgendwann nach 30 km muss ich durch ein kleines Tunnel. Dahinter erwartet mich ein riesiger Parkplatz mit ca 300 bis 400 Autos und vielleicht 30 Bussen.
Hier ist Besichtigungsrummel der Tigersprungschlucht angesagt! Hinderte Menschen, Restaurants, alls was Meinsch braucht ist da.

Als ich weitere 5 km später den Eingang der Schlucht erreiche stehen über 2 km weit Autos und Busse und warten darauf Einlass zu bekommen……
Für den Eintritt und die Durchfahrt habe ich 10 $ bezahlt.

In einem tibetischen Guesthouse bekomme ich ein Zimmer.
Alles ist gut.

Tigersprung Schlucht
Blick zur Schlucht
1000m Abfahrt
Tigersprung Schlucht

20. Juli 2018 Freitag 18:22

214 Guo Dao, Eryuan Xian, Dali Baizuzizhizhou, Yunnan Sheng, China | 22°C

Abfahrt bei der Tiger Sprung Schlucht um circa 7: 15 Uhr.. lockeres geht es zuerst mehr oder weniger flach leicht aufwärts. Nach ein paar Kilometer erreiche ich eine Brücke. Davor steht das Tor zu Tibet. Unzählige Busse fahren bereits um 8 Uhr aufwärts, wohl in Richtung Tigersprungschlucht.

Weiter geht’s auf der linken Flussseite. Bald beginnt die 900 Meter Steigung in Richtung erste zwischen Pass mit kleiner Abfahrt und zweitem Aufstieg.

Ein wunderschönes Karl Land wirtschaftlich stark genutzt eröffnet sich vor mir über und 30 km. Interessant ist das die Felge eher klein für mich sind und wie oft in China auch auf Terrassen aufgebaut sind.

Es wird immer wärmer ich trinke viel. Noch steht die piece de resistance an. Nur gerade 450 Höhenmeter sind zu bewältigen. Ich fühle mich angezählt und kurble mühsam und er angestrengt. ein kurzer Regenschauer netzt mich und kühlt mich runter.
Es nützt nichts, beim zweiten Anstieg muss ich absteigen und eine Pause einlegen.

Danach wendet sich die Straße wunderschön ins Tal. Ein Lastwagen voll Sand vor mir verliert im Fahrtwind die halbe Ladung welche sich in meinen Augen wieder findet.

Irgendwo bei einem Dorf sehe ich in der Ferne ein Schild auf einem Dach. Es könnte sich um ein Hotel handeln. Kurzum biege ich ins Dorf 1 und ja ich bekomme ein Zimmer. Mein Tagesziel habe ich schon 20 km gekürzt. Das ist gut so!

Von Chris von Tieren und Herbert Born erhalte ich den Tipp bei kunming den Steinwald anzuschauen. Also plane ich meine Tour noch einmal um ergänze um rund 200 km. Ich bin gespannt wie das ausschaut!

21. Juli 2018 Samstag 17:09

东吉百货 | 25°C

Wiederum fahre ich um 7: 15 Uhr los um nach 75 Kilometer in Dali anzukommen. Ich fühle mich etwas müde, so dass ich beschließe zwei Nächte hierzubleiben.
Die Stadt ist sehr touristisch und alle Geschäfte sind irgendwie neu aufgebaut. auch die Tempel und Stadttore scheinen komplett neu erstellt geworden zu sein.
Chile einheimische Touristen schlendern durch die Gassen. Ich entdecke 3 Westler.

Unterwegs habe ich zum ersten Mal einen Hundetransport gesehen. Als ich denn morgen verrate ob die ich unter gegessen werden hat er mir dies bestätigt.

Unterwegs denke ich darüber nach wie in der Schweiz Geflügel gehalten werden oder auch andere Tiere. Ich frage mich inwiefern es ein uns geschickt ist ein Hund ein Pferd oder ein Hunn zu essen.

immerhin gibt’s das Wohl der Menschen seit Jahrtausenden ihre Eier zum Verzehr. Der Hund aus unterwürfiges Tier gibt sich der Menschen hin um Futer zu bekommen.
Die Beziehung zum Hund zu Menschen ist rein emotional und nicht rational. Insofern kann ich nachvollziehen das in anderen Ländern eine andere Beziehung zu gewissen Tieren besteht und damit diese dann auch gegessen werden.

23. Juli 2018 Montag 18:16

Dongjia | 17°C

Abfahrt gegen 7: 30 Uhr.
Es rollt recht gut, in der Neustadt von Dali gibt es ziemlich viel Verkehr und ich muss mich mit meiner Verdauung herumschlagen. Durchfall…..
Irgendwie ärgerlich, endlich nach ca 10 Kilometer finde ich ein Plätzchen wo ich mich umziehen kann. Bald danach auch einen Ort für meine Wäsche.
Auch das gehört manchmal zum Radfahren.
Etwas später finde ich am Straßenrand eine Garküche wo ich meine Nudelsuppe bekomme. 75 Cent.
ab da an fährt es sich recht gemütlich leicht aufwärts ein Fässchen dann folge ich eine wunderschönen Straße, welche sich wiederum dämmwerk entlang zieht bis ins Tal.

Wiederum treffe ich auf Chinesische Radfahrer, welche unterwegs sind nach Lhasa. Es ist so schade dass wir Westler keinen freien Zutritt bekommen! Irgendwie haben wir uns das selber eingebrockt.

Ich durchquere eine Tiefebene um alsbald wieder durch einen längeren Aufstieg mit Übergang auf eine weitere Ebene zu gelangen.

So zieht sich das Ganze weiter, mit einem weiteren Pass und darauffolgende Abfahrt bis hier wo ich jetzt bin wo ich ein Zimmer bekomme und auch gut essen kann.

Als ich mich um das WIFI kümmere gesellt sich ein Mann zu mir. Er fragt mich mindestens zehn Mal ob ich für Unterkunft bezahlen würde was ich immer wieder bestätige. Ich werde immer nerviger und irgendwie habe ich die Schnauze voll von seiner Präsenz.
Irgendwann zeigt er mir das Schild vom Nebengebäude: Polizei. Eer sagt mir dass er Polizist sei. Auweia, denke ich und suche mein Geld zusammen und bezahle mein Hotel. 😂😂😂

Der junge Mann ist weiterhin äußerst freundlich und hilft mir sogar zu meinem WiFi Passwort zu kommen.

25. Juli 2018 Mittwoch 09:16

De Yun Nan Jie, Chuxiong Shi, Chuxiong Yizuzizhizhou, Yunnan Sheng, China | 22°C

Gestern erreiche ich Chuxiong schon kurz nach Mittag, 95 km und gute 1000 Höhenmeter habe ich in den Beinen. Die nächste Stadt liegt noch einmal 90 km weit, so dass ich mich entscheide hier zu bleiben.

Auch hier gibt es eine Altstadt zu besichtigen welche auf chinesische Art erneuert wurde. Für mich scheint das etwas befremdend, da das alte nicht mehr wirklich sichtbar ist sondern eher aufgesetzt wirkt.
Faszinierend finde ich wie unterschiedlich der Erhalt oder die Restauration von Bauten und Stadtkernen in anderen Ländern gehandhabt werden.
Gleich ist allen das in den Souvenirläden vor allem für Touristen immer wieder das Gleiche oder Ähnliches im Mittel bis Hochpreissegment angeboten wird.

Ich finde ein preiswertes Hotel, richte mich ein und schlendere etwas durch die Straßen.

Die letzten Tage fühle ich mich ziemlich müde. Obwohl, währenddem ich fahre er ist relativ und läuft. Nach zwei oder drei Tagen jedoch benötige ich einen Ruhetag. Dies scheint mir für mich ungewöhnlich, bin ich früher doch oftmals fünf bis sechs Tage oder mehr am Stück gefahren.

Vielleicht liegt es auch daran dass ich diesen Streckenabschnitt eher als Verbindungssetappe nach Vietnam sehe.

Wunderschön in der Gegend sind immer wieder die Reisterrassen und die stufenweise angelegten Felder.

Nachtbeleuchtung
Historisches Zentrum

26. Juli 2018 Donnerstag 20:16

1 Xing Fa Lu, Anning Shi, Kunming Shi, Yunnan Sheng, China | 21°C

Heute ging es schon um 6: 30 Uhr los. Nachher um 10 Uhr Kilometer verwandelt sich die Straße von besten Asphalt in 2 bis 5 cm hohen Sand Wasser Geröll Gemisch.

Alles verspritzt sieht aus wie die Sau und ich holpere langsam vorwärts. An einer Abzweigung beschließe ich diese Straße zu verlassen und einen 5 km Umweg und zusätzlich 100 Höhenmeter auf mich zu nehmen.
der Umweg entpuppt sich wunderschöne drittklass Straße mit einem moderad ansteigenden Aufstieg zum Pass. Nach gut zweieinhalb Stunden bin ich wieder auf der Hauptstraße. Sie windet sich leicht abwärts fahren durch ein sehr grünes Tal. Es rollt richtig gut und ich genieße es.

Nach unten 90 Kilometer beginnt wieder eine Steigung. Welches ich bei 100 Kilometern einen Pass Ausstieg verwandelt. Gut habe ich im Tal noch eine Nudelsuppe gegessen so habe ich genügend Energie um die 166 km zu fahren.

Die Hotelsuche entpuppt sich wieder einmal als kleines Abenteuer. Kommt noch dazu dass ich nach den 166 km doch etwas erschöpft bin und ziemlich entnervt weil er ist in diesem Staat nur Hotels gibt welche 30 € kosten sollen.

Ein einziges soll es geben welches 7 € kostet. Nur ist die Straße auf all meinen Karten Apps nicht aufzufinden, in welchem das Hotel sein soll. mit einer jungen Frau diskutiere ich und sie zeigt mir auf ihrem Handy wo das Hotel ist.

Ein Glück habe ich ein einigermaßen gutes Orientierungsgefühl. Ich kurve ein paar hundert Meter durch das Quartier und finde das Hotel letztendlich. Nicht ohne zuvor zwei Häuser früher bei einem Hotel abgewiesen worden zu sein weil ich kein Einheimischer bin.

Später gibt es Gemüse zum Essen und Eier.

27. Juli 2018 Freitag 20:00

Yiliang, Kunming, Yunnan, China | 20°C

Einen Tag wie ich ihn nicht wirklich gerne erlebe. Am Ende jedoch, wird alles gut 😂😬💪❤️

Als ich um 7 Uhr dreißig Uhr das Hotel verlasse und kurz die Schaltung an meinem Velo prüfe, reißt das seit längerem schwergängige Schaltkabel meiner Rohloff Schaltung.

Gestern noch machte ich mir Gedanken darüber und fragte mich, sollte das Kabel ersetzt werden müssen, wie ich denn die 20 cm Kabellänge welche ich abmessen muss, denn messen würde.
An einer Böschung in einem tiefen Tal glitzerte ein gelber Streifen, ein Messband aus Metall lag da im Gras und lachte mich an. Ich stoppte meine Fahrt, wendete und schnitt mir 20 cm Messband ab.
Da ich nicht wusste wie man ein Schaltkabel an der Rohloff Schaltung wechselt, geschweige denn wusste wie ein Schaltgriff innen ausschaut, machte ich mir Sorgen ob ich diese Reparatur schaffen würde.

Zumindest war ich überglücklich dass ich seit zwei Jahren ein Reserveschaltkabel mit mir herumschleppe.

Natürlich war, dadurch dass ich die letzten 1000 Kilometer mit viel Kraft geschaltet habe, das gerissene Kabel verwuschelt und hing an verschiedenen Orten, vor allem im Schaltgriff fest.

Mit etwas Improvisation gelang es mir die Kabel einzuziehen und mit 20 cm Überlänge abzuschneiden. Da stellte ich fest, dass irgendetwas nicht stimmte und die Überlänge zu lang war.

Nach einer halben Stunde mit Google und YouTube und VPN Versuche, fand ich wo der Fehler lag und schnitt das Kabel in der richtigen Länge. Noch schnell einbauen und nach knapp zweieinhalb Stunden konnte ich endlich starten.

Irgendwie war ich danach die ganze Zeit mit mir beschäftigt.
Meine App fürhrte mich über eine Baustelle mit Schotterpiste bis zu einer Sackgasse wo es nicht mehr weiterging. Weder Komoot noch maps.me zeigten die gigantische Baustelle, vor allem die riesige Autobahn welche vor mir lag und die Durchfahrt versperrte.

Ie ich war schon ziemlich angepisst, landete ich auf der Autobahn Auffahrt und beschloss hier zu fahren, denn so kam ich vorwärts. Keine drei Kilometer weiter stoppte mich die Polizei. Ich darf mein Velo auf ihr Pickup aufladen und wir fahren durch einen Tunnel. Ein paar Kilometer später, an einer Hauptstraße laden die Polizisten mich aus und zeigen mir in welche Richtung ich fahren soll.

Gewitterwolken am Horizont, ein paar Kilometer später fallen riesige Tropfen.
Meine Laune ist immer noch scheiße, als ich in eine Stadt einfahre. Beim fünften Hotel finde ich eindlich jemanden der mir ein Zimmer geben kann. 💪💪👍👍❤️❤️
Es ist ein Spa mit großem Swimmingpool!

Später als ich raus zum essen gehe treffe ich auf eine Garküche mit drei jungen Frauen welche vor 5 Tagen hier eröffnet haben. Wir lachen machen Fotos.

Der Tag ist irgendwie gerettet.

Gute Nacht, ich bin platt. 😴😴😴😴

Biketaxi

 

Velotransportteam
Naturschauspiel

28. Juli 2018 Samstag 10:43

Shilin | 23°C

Guten Nachmittag Europa

Nach einer recht geruhsamen Nacht fahre ich kurz vor 8 Uhr am Morgen los. Kurz nach 10 Uhr erreiche ich Shilin, wo ich die Steinwälder besuchen will. Hier werde ich auch noch ein paar Nächte bleiben.

Eigentlich hatte ich geplant 150 km vor Kunming in Richtung Süden abzubiegen. Motiviert durch Anregungen von Herbert Born und Chris von Zieten habe ich beschlossen zusätzliche 300 km zu fahren um diese Naturschönheit anschauen zu können.

Hier werde ich mein restliches chinesisches Geld für ausgeben und mich ausruhen. Reicht für 4-5 Nächte hier plus 3 Nächte bis Vietnam.

Heute hat mich eine junge Frau eingeladen um bei ihr ein Kung Fu Tee zu trinken. Kung Fu = Zeit. Also in Ruhe einen Tee mit viel Zeit und Gespräche zu trinken. Begleitet hat uns uns eine weitere junge Dame von 19 Jahren die nicht aufhören kann mir Fragen zu stellen. 😜😜😜.
Manchmal möchte ich auch einfach in Ruhe rumsitzen…,

Wir haben auch ihr Haus besichtigt welches noch im halben Rohbau steckt.

Irgendwie läuft die Zeit ganz gemächlich. Mir passt das so.

Seit gut 2 Monaten Weile ich in China, total bin ich rund drei Monaten unterwegs. Sehr erlebnisreiche und prägende 5’310km/55’155hm liegen hinter mir. Weitere 2000 km liegen nur noch vor mir. Bis nach Vietnam sind noch 375 km zu bewältigen.

Ehrlich gesagt, so langsam ist es genug mit dem alleine unterwegs sein. Ich komme zwar recht gut mit mir alleine zurecht. Meine Emotionen machen manchmal Kapriolen und drehen völlig rot 😂😂😂.

So langsam vermisse ich meine Frau doch sehr. Es wird Zeit, dass wir uns wieder gemeinsam auf den Weg machen.

Die Koordination läuft alles wird gut! ❤️❤️💪💪

Bing und Vicky
Schleicht um mich herum und rennt weg


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