Radreisen: Streitet ihr euch unterwegs? Und andere Fragen.

Radreisen hinterlassen Spuren, sie verändern Dich manchmal so sehr, dass danach nichts mehr so zu sein scheint wie zuvor. Vieles erscheint in einem neuen Licht, vieles sehen wir aus neuen Perspektiven. So hat die Frage:“Streitet ihr euch unterwegs?“, und wie wir damit umgehen die letzten Wochen sehr beschäftigt.

Obwohl wir seit Jahrzehnten immer wieder Radreisen unternehmen und sonst auch auf unterschiedlichster Art auf Reisen gehen, hat uns dieser Europa – Velo – Trip tiefgreifend bewegt und heftige Prozesse ausgelöst.

Wieder in der Schweiz, hatten wir Sehnsucht nach unseren Freunden, nach der Familie, nach den Menschen welche uns nahe stehen Wir erlebten auch eine Art Kulturschock der Heimkehrenden.

Wie ist es nun, wenn man wieder in der Heimat ist?

Umgehend tauchten bei uns selber viele Fragen und Erkenntnisse auf. Obwohl wir in der Schweiz aufgewachsen sind, fühlten wir uns uns fremd in unserer Heimat.

  • Die Schweiz ist das teuerste Land der Welt.
  • Die Schweiz verfügt über ein hohes Durchschnittseinkommen in der Welt.
  • Die Schweiz gehört zu den sichersten Ländern der Welt.
  • Die Schweiz ist Quasi an der Spitze der Wohlstands und Reichtumslisten angekommen.

Wie alles was sehr gut ist, hat dies auch seine Schattenseiten. Gerade als Langzeitreisender, vor allem als Fussgänger oder Radfahrer, welcher sich selber in fremden Ländern buchstäblich „erfährt“ bekommt Einsichten in seine Eigenheiten. Diese Einsichten begeistern nicht immer. Sie verändern uns dauerhaft, wir können nicht mehr so handeln wie zuvor, manchmal ecken wir an weil wir nicht mehr so sind wir vor der Abfahrt.

Unter anderem entstehen neue Freundschaften, andere lösen sich auf finden eine andere Form.

Zurück zur Schweiz:

  • Wir verfügen in der Schweiz im Verhältnis zu anderen über sehr viel Geld, Konsumieren viel und vergessen dabei oft, dass Menschen das wichtigste sind.
  • Die Schweiz ist sehr teuer. Dies gilt auch für den durchschnittlichen Erwerbstätigen. Wenn eine Familie dazu kommt wird der Alltag eine Herausforderung.
  • Die Gastfreundschaft welche wir unterwegs erleben durften hat uns toleranter und beweglicher gemacht.
  • Die Blase, in welcher wir hier in der Schweiz leben hat Löcher und Risse bekommen. Unsere Vorurteile gegenüber anderen Menschen, über vermeintliche und echte Gefahren, über die Menschen im allgemeinen sin brüchig geworden. Wir stellen fest, dass fast sämtliche Erwartungen und Ideen die Länder. die Bewohner und ihren Eigenheiten nicht eingetroffen sind.
    Als Beispiel soll hier Serbien dienen. Die Geschichte hat uns viele Vorurteile gegenüber Serbien eingeimpft. Obwohl ich vor dreizehn Jahren schon einmal mit dem Rad durch Serbien gereist bin fuhren wir mit ziemlicher Skepsis nach Serbien ein.
    Innerhalb einer Stunde wurden unser Vorurteile zertrümmert. Spätestens als wir in Belgrad ankamen, wir wie sehr Serbien sich als Europa zugehörig definiert. Belgrad erlebten wir als eine Stadt voller Leben, Kultur, Menschlichkeit und faszinierender Kontraste.

Merke:
– 98 % der Menschen auf der Welt sind dir gut gesinnt.
2 % sind dir nicht gut gesinnt.

  • Da wir einen festen Wohnsitz in der Schweiz haben, sind wir trotzdem dass wir Monate ausser Landes sind gezwungen eine CH Krankenkasse zu haben. Mit einer Internationalen Kranken- und Unfallversicherung würden wir ca. 6000 CHF pro Jahr weniger ausgeben müssen. Dies würde uns rund sieben Reisemonate pro Jahr finanzieren. Oder anders ausgedrückt nach zwei Jahren könnten wir ohne mehr Geld auszugeben ein weiteres Jahr reisen.
  • Schweizer sind sehr exakt und sie wollen alles richtig machen. Für alles und jedes gibt es eine Regel welche einzuhalten ist. Da dies nicht möglich ist führt dies zu Verzweiflung, Frust und Stress. Missgunst und Zorn weil Andere geltende Regeln nicht Einhalten sind heute an der Tagesordnung (ich erkenne mich selber darin). Innovative Ideen welche sich nicht an Regeln halten bekommen wenig Chancen. Zu sehr fürchtet sich der Schweizer vor Veränderung.
  • Uns wurde intensiv bewusst, dass die westliche Bevölkerung mit ihrem Luxus und dem selbstverständlichen Umgang damit nur ein geringer Anteil der Weltbevölkerung ausmacht.

 

„Es nicht normal oder selbstverständlich zu Hause eine warme Dusche zu haben, eine Heizung oder fliessendes Wasser.“

Wie war es als ihr das Nordkapp erreicht habt?

Die letzten 25 Kilometer zum Kapp sind sehr bergig und führen mehrmals von rund 300 MüM wieder bis knapp auf Meereshöhe. Abgesehen vom Sognefell (der höchste Pass Norwegens und dem Geiranger (DIE Sehenswürdigkeit von Norwegen), welche wir befahren haben sind es sogar die bergigsten Kilometer überhaupt auf der Strecke. Rita und ich fuhren ohne Gepäck vom Campingplatz zum Kapp und zurück.

Die letzten Höhenmeter vor dem Nordkapp

Starker Wind, die vielen steilen Steigungen mit mehrmaligem rauf und wieder runter bis knapp auf Meereshöhe fügten das ihrige dazu bei die letzte Strecke zu einem von mir seit mehr als 45 Jahren ersehnten Ziel herausfordernd und reinigend zu machen

Einen Kilometer vor dem Kapp beginnt sich der Himmel zu entleeren. Der Wind peitscht uns ins Gesicht. Wir ziehen die Regenjacken über und fahren bis zum Restaurant. Wir sind unten nass und oben trocken. Alles ist gut!

Endlich bin ich da, am Nordkapp!

Am Nordkapp, der Himmel weint

Rita und ich gehen hinaus in den Regen zum Nordkappdenkmal, machen ein paar Fotos und bestaunen die Szenerie. Wie oft bei mir, wenn ich in meinem Leben ein grosses Ziel erreicht habe, fühle ich wenig bis keine Emotionen, keine Freude, keine Trauer. Ich bin quasi neutral.

Obwohl ich um meine Eigenart weiss, bin ich immer wieder überrascht wie ich reagiere. Ich hatte gehofft dieses Glücksgefühl welches ich bei anderen immer sehe zu erleben.
Nichts davon tauchte auf ich war wie ich immer bin. Ich bin eher tief bewegt. in mir breitet sich Stille aus. Ein Raum wo Lärm keinen Platz hat. Zufriedenheit. Friede kehrt ein, etwas Melancholie weil „es“ vorüber ist breitet sich aus. Und, ich werde nachdenklich gestimmt.

Kaum haben wir unsere Fotos gemacht, lässt der Regen nach, am Horizont ein Lichtschein, ein Regenbogen blauer Himmel. Die Menschenmassen laufen hinaus zum Denkmal wo wir gerade stehen und unsere Erinnerungsfotos machen. Wir gehen zurück ins Restaurant. Die Fahrt zum Kapp ist einer rund 30Kilometer lange Sackgasse. Der weg zurück führt wohin?

Am Nordkapp

 

Ist es ein Zurück?
Ist es ein Weiter?
Ist es eine Geburt?

Ein paar Tage später stellen Rita und ich fest, dass wir entspannter fahren als auf dem Weg zum Kapp. Wir sind weniger zielfixiert, weniger getrieben Irgendwo hinkommen zu müssen. Mein lange gehegter Wunsch einmal zum Nordkapp zu fahren habe ich mir erfüllt. Prägend ist weniger das erreichen Europas nördlichster Punkt.

„Bewegend ist, dass ich mit meiner Liebsten gemeinsam auf dem Weg dorthin fantastische Landschaften mit viel Natur erleben durfte. Ohne sie würde mir unterwegs immer „etwas“ fehlen.“

Streitet ihr euch unterwegs?

Ja, klar! Rita und ich streiten unterwegs immer wieder. Gerade wenn wir lange auf dem Rad fahren, müde und ausgelaugt sind kann es sein, dass unsere Sicherungen nicht mehr ganz gut funktionieren, mal durchbrennen und unsere Wildheit sich lautstark ausdrückt.

Lange Jahre haben wir versucht „nett“ zu sein, nicht laut zu werden und so genannt ruhig miteinander zu argumentieren. Wir haben unsere archaische wilde Seite unterdrückt und weggesperrt. Wir wollte nich wahr haben, dass diese auch da ist und sich mit ihrer unbändigen Kraft ausdrücken will. Manchmal tut sie das, sie tut dies aus gutem Grund. Die archaische Seite kämpft immer um etwas Gutes, um das Leben selbst.

Wir haben die Erfahrung gemacht, dass wir unsere wilde Seite nicht immer zurückhalten können und dies zu unseren Eigenarten gehört. Wir leben damit und lernen viel von dieser wilden Lebensenergie.
Was uns bewegt, vor allem mich bewegt, ist die Frage wie wir als Paar mit dem wilden Ausdruck unserer Emotionen umgehen. Was wir daraus lernen und wie wir die Energie integrieren. Nur wenn ich diese Energie sehe fühle und kenne habe ich die Chance sie für mich, meine Beziehung gewinnbringend zu nutzen.

Meine Erkenntnis ist, dass ich sinnbildlich nicht nur zum Schmuserock tanze. Gelegentlich tanze ich zu Rock n‘ Roll und andere male zu Metall. So ist es auch in meiner Liebe zu Rita. Manchmal zart und tiefgründig, manchmal wild und mit viel Headbang.

„Wie lebst und erlebst Du deine Konflikte mit deinem Partner?“

 

Wie viel platte Reifen hattet ihr?

Wir hatten zwei platte Reifen. Einmal weil sich mein Hinterradreifen an der Felge kaputt gerieben hat. Den zweiten platten Reifen fuhr ich wegen einer Glasscherbe ein. Da ich die Scherbe vorerst nicht ausfindig machen konnte, hatte ich mit drei weiteren platten Reifen zu kämpfen. Was wir für Pannen und Reparaturen hatten kannst du hier lesen.

Im Norden ist es doch kalt und nass!

Auf der ganzen Reise haben wir vier mal unsere Regenhosen angezogen. Übersetzt heisst das, dass wir während dem Fahren vier mal heftigen, langandauernden Regen erlebten. Gelegentlich war die Luft feucht, ein wenig Nieselregen hat uns begleitet. Die Regenjacken trugen wir vor allem um uns nicht auszukühlen.

Natürlich hat es unterwegs immer wieder mal geregnet. Wir haben jedoch unsere Fahrplanung so gemacht, dass wir bei gutem Wetter etwas grössere Distanzen gefahren sind. Meistens waren dies drei bis sechs Tage nacheinander unterwegs. Kam eine Regenfront daher, haben wir Erholungstage eingebaut.

Welches war dein Liebstes Radreiseland?

Auf der Nordkappreise waren wir von der Natur und der Ursprünglichkeit von Norwegen sehr begeistert und sind es immer noch.

Norwegens Fluss, Wald und Berglandschaft

 

Norwegens Fjorde


Finnland ist der Piranha unter den „flachen“ Ländern
. Unendliche Weiten, Wälder, Wasser und unendlich viele kleine scharfe Steigungen und Abfahrten säumen deinen Weg. Diese erlauben dir nie deinen Rhythmus zu fahren. Am Abend bist du platt!

Finnlands Seen, Wald und knackige kleine Steigungen

Die Freundlichkeit und die gepflegten baltischen Staaten haben uns auf der Ebene der Menschlichkeit und Freundlichkeit sowie dem Gefühl von Sicherheit sehr bewegt.

Gratis Camping in Estland,

 

Im Garten, am Fluss. Gepflegte Umwelt in Letland

Polen berauschte uns mit seinen Weiten, herzlichen spontanen Begegnungen und Einladung nach Hause.

Lachen und Spass in Polen

Kroatien im Osten, lachen Herzlichkeit

Spontanes Lachen in Kroatiens Osten

Der Balkan, vor allem Serbien hat unser Vorurteile gegenüber diesen Staaten komplett auf den Kopf gestellt.

Belgrad, Kultur Lebendigkeit.

Slowenien: Spontane Einladung nach Hause zu einer alleinstehenden Frau. Berge Natur, gepflegt Landschaft. Unvergesslich!

Gastfreundschaft unvergesslich

Jedes Land hat seine wunderbaren Seiten. Sie bewegen, inspirieren und hinterlassen einen tiefen Eindruck. Alle sind unterschiedlich. Es gibt kein Besser oder Schlechter.

Welches war die längste gefahrene Strecke?

Wenn wir aufs Rad sitzen, fahren wir rund einhundert Kilometer. Anfangs bekundeten wir etwas Mühe diese Distanz zu bewältigen. Nach waren wir fähig locker zwischen 90 und 130 Kilometer pro Tag fahren konnten. Kurz vor dem Nordkapp, auf der letzten Etappe entlang der Küste erlebten wir zum ersten mal einen starken Rückenwind. Dieser liess uns trotz der regelmässigen Steigungen und des langen Tunnels welches die Nordkappinsel mit dem Festland verbindet rund 160 Kilometer relativ entspannt bewältigen.

Später einmal in Finnland und in Kroaten fuhren wir je 200 Kilometer an einem Tag. Wir hatten Spass daran zu sehen, dass wir bei Bedarf auch sehr lange Strecken bewältigen können. Unsere Wohlfühldistanz welche wir über lange Zeit im Durchschnitt bewältigen können sind rund 80 Kilometer pro Tag darin enthalten sind alle Freitage und Ferientage.

Wir gehen davon aus, dass sobald wir Europa verlassen werden und unwegsamere Gegenden aufsuchen, sowie wir immer Wieder Zeit brauchen um Visa zu organisieren wir im Schnitt weniger fahren werden. Wir möchten uns auch mehr Zeit nehmen um zu fotografieren und uns treiben zu lassen.

Wie viel Geld habt ihr ausgegeben?

Wir haben zusammengezählt, für alle Ausgaben unterwegs rund CHF 7’000 ausgegeben. Darin enthalten sind div Ersatzteile und Radkleider welche ersetzt wurden. Liegematte, 1 neuer Reifen usw.

Die Fixkosten zu Hause sind eigentlich diejenigen welche mehr auftragen. Da wir den Wohnsitz in der Schweiz haben sind wir gezwungen in der Scheiz eine Krankenkasse zu haben. Dabei fallen für uns beide pro Monat CHF 700 an Krankenkassenprämien an. Dazu kommen Kosten für unsere Wohnung, und weitere Versicherungen.

Nach der Reise im Jahr 2017 werden wir intensiv über unsere Wohnsituation diskutieren und diese klären. Allenfalls soll diese vermietet werden. Würden wir diese heute vermieten müssten wir einen fünfstelligen Betrag an Steuern bezahlen. Wohin die Reise uns im Jahr 2017 führt haben wir hier beantwortet.

Noch 50 Tage bis zur Abreise

Die nächsten Wochen werden wir vor allem damit verbringen unser Visa für den Iran und eventuell Pakistan einzuholen. Die Velos sind quasi Reisebereit. die Ausrüstung ist vorbereitet, und die elektronischen Karten auf einem Chip abgespeichert.

Eigentlich könnten wir losfahren wenn, wenn nur dieses Ausfüllen der Steuererklärung nicht noch anstehen würde. Auch das gehört dazu wenn du nich abgemeldet bist.
Bis bald
Guido und Rita


8 Comments

  • Michael Pietsch

    13. Januar 2017

    Liebe Rita, lieber Guido. Einmal mehr ein grosses MERCI dafür, dass ihr mich so tiefsinnig an eurer Reise und an euren Gedanken, an euren Erfahrungen und an euren Einsichten teilhaben lässt. Ich lese eure Berichte mit grosser Faszination!
    Bis bald wieder! Seid umarmt und gedrückt. Mich

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    • Guido

      13. Januar 2017

      Lieber Mich. Danke für die motivierenden Worte. Tiefsinnig 😉 Eigentlich könnte ich einen ganzen Artikel, oder einen ganzen Blog über das Thema Konflikte usw schreiben. Manchmal ist es wie ein hilfloser Versuch etwas zu beschreiben, was alltäglich ist. Worüber Mann und Frau im allgemeinen nicht spricht 😉
      Wir, Rita und ich bleiben dran 😉
      Bis bald! May be on the way to italy hehe!

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  • Klaus

    10. Januar 2017

    Hallo Rita und Guido,
    ein toller Bericht der Lust auf mehr macht.
    Wünsche Euch alles Gute für eure Reise und viele atemraubende Momente.
    VLG
    Klaus

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    • Guido

      10. Januar 2017

      Hallo Klaus! Danke für die Zeilen und guten Wünsche! Wir freuen uns dass Lust auf mehr machen 🙂
      VLG Guido und Rita

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  • Jens

    10. Januar 2017

    Ihr Lieben

    Oh, nachdem Titel war ich gespannt. Musste gleich im Zug mein Natel zücken und lesen…

    Ein wunderschöner Querschnitt durch das Erlebte in Europa mit all seinen Landschaften und Menschlichkeiten… Merci!

    Ein wenig zu kurz fand ich den Abschnitt zum Titel ‚Streitet ihr?‘ – das was zwischen den Menschen passiert interessiert mich, kratzt du aber nur an der Oberfläche an. Streitkultur? Respekt?

    Der finanzielle Teil hingegen nimmt viel Raum ein. Wichtig, aber nicht die Triebfeder auszubüxen 😉 Hoffe auf 2-3 Kaffeesessions bevor ihr durchstartet.

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    • Guido

      10. Januar 2017

      Hallo Jens
      Streitkultur, was zwischen den menschen geschieht ist interessant, geht mir auch so 🙂
      Interessant war halt auch weil viele Menschen nach dem ob wir streiten gefragt haben. Weniger das wie. Darauf könnten wir noch einen Artikel schreiben. Könnte spannend sein 🙂
      Die Finanzen. Ja, das nimmt einen wichtigen Raum ein. Ohne Finanzen kann Mann solche Abenteuer knicken.
      Wir freuen uns auf die Kaffees 😉 cu soon!

      Reply
  • Frederick

    10. Januar 2017

    Hallo Guida und Rita, super intressante vergleiche auch um das sociale spiel das bei partner so aufkommt. Sehr intressant mitt dem Gedanken dem eventuellen neuen Wohnsitz nach dem langen abenteuer.
    Ihr seit bereit abzureisen, wir die zurück bleiben sind es noch nicht, in uns hagen Zweifel genährt durch Eifersucht, aber das schührt den Erlebniswunsch nur noch stärker an, danke führ eure gedanken, erlebnisse, erfahrungen und motivationen!!
    Viel Glück an euch beide und bitte, bitte kontakt halten in der kommenden abenteuerzeit.
    Toj, Toj, Toj
    VLG
    Fred

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    • Guido

      10. Januar 2017

      Hallo Fred, danke für die Zeilen und lieben Worte. Ja, die Frage nach dem Wohnsitz macht irgendwie Sinn wenn dich dieser pro Jahr einen hohen 4 Stelligen CHF Betrag kostet.
      Hier geht zur Zeit wieder vieles drunter und drüber. Alles runterfahren, obwohl wir nach der Rückkehr nichts hochgefahren haben ist speziell. Wir freuen uns wenn Du dich an unseren Geschichten erfreust! Kontakt bleibt bestehen! Versprochen!
      VLG
      Guido und Rita

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