Schnappatmung, Sonne und brennende Beine. 4 Tage, 345km, 4500Hm

01.03.2016

7h00, 1. Tag

Heute startet die erste Testfahrt mit der Nordkap – Ausrüstung. Besser gesagt, es ist eine kleine Eskapade durchs Tessin und Norditalien. Vier Tage an der frischen Luft, Rita und ich wollen uns wieder ans Nomadenleben gewöhnen und auch die Nächte Draussen verbringen.

Mit dem 08h32 Zug fahren wir über Zürich nach Bellinzona. In der Nordschweiz hat’s Schnee, kaum im Tessin, unterhalb von Airolo sind wir mitten im blühenden Frühling. Es soll heute bis 15 Grad warm werden. Ysssssss!

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Wir sind aufgeregt wie Sprudelwasser, dessen Flasche man soeben vom Verschluss befreit hat. Seit langem sind wir wieder mit grösserem Nomadengepäck unterwegs. Dies bedeutet für uns, dass wir uns bewegen werden wie das verrückte Faultier Sid, aus Eis-Age. Unsere gewohnten Tageskilometer und Durchschnittsgeschwindigkeiten können wir knicken. Das ist schon mal klar.

Die vergangenen Tage waren mit viel Arbeit an meinem Blog und Umzugsvorbereitungen gefüllt. Im Haus mussten noch etliche Meter Kittfugen der Badezimmer erneuert werden.

Jetzt dominieren Neugier, Spannung, Lust und Spass.

Die Strecke: Am Ende werden es 345km/4500 Höhenmetern sein

Ich sitze im Zug vor meinem iPad. Die Finger tippen, meine Gedanken schweifen zur letzten Nacht. Wenn alles still und ruhig ist umzingeln mich gelegentlich die Gespenster der Vergangenheit, dann überkommt mich die Angst “es” nicht zu schaffen. Die totale Panik, dass ich hier auf der Erde meinen Platz nicht bekomme.

Diese Angst kenne ich seit ich ein Kleinkind, von knapp zwei Jahren war. Damals schlich am Nachmittag einer der älteren Nachbarsjungen in mein Schlafzimmer. Er schloss die Zimmertür und gemäss den Erzählungen meiner Mutter ist der Nachbarsjunge in mein Bettchen gestiegen um mich dann mit den Zimmerschlüssel zu verprügeln.

Die letzten Tage wird mir vertieft bewusst, wie sehr mich diese Erfahrung geprägt hat. Ich musste damals unter Todesangst gelitten haben. Alleine, keine zwei Jahre alt in meinem Bettchen schlafend, überfallen und verprügelt von einem mir nicht bekannten Jungen.

Vielleicht reise ich deshalb immer wieder um die Welt auf der Suche nach einem sicheren Ort. Vielleicht sprang ich weit über tausend mal aus dem Flugzeug, um mir selber immer wieder zu beweisen, dass ich lebe, dass ich fähig bin zu überleben.

„Meine Gabe, meine Aufgabe.“

Ich schweife ab, hinein in meine unendliche Gedankenwelt. Ich träume von Ruhe, Frieden, Respekt und Liebe zur Erde und seinen Lebewesen. Ich träume von einer Welt in der, der Natur den ihr zustehenden Respekt gezollt wird. Dazu habe ich letztens folgendes Video im Netz gefunden:

 

 

10h30 Bahnhof Bellinzona

Wir starten bei bestem Wetter, die Sonne wärmt unsere Haut. Die Jacken sind bald ausgezogen, mit Pullover bekleidet, strampeln wir den ersten Pass, den Monte Cenerie hoch. Es sind nur vierhundert Höhenmeter, trotzdem zeugen etliche Schweissperlen von einer ersten Anstrengung. Für heute mehr als genug. Der Monte Cenerie Pass markiert die Grenze zwischen dem Süd- und Nord Tessin.

Monte Ceneri

Wir fahren durch leicht coupiertes Terrain in Richtung Lugano. Mittagspause – Rita und ich sitzen schon etwas ausgelutscht, jedoch zufrieden auf einer Bank abseits der Strasse. Im Tempo von Wanderheuschrecken verschlingen wir unsere Spaghetti-Pomodori, welche wir gestern Abend extra zubereitet hatten. Unsere ziemlich leeren Blicke suchen verzweifelt nach einem letzten, heissen Schluck Kaffee in der längst leeren Thermoskanne.

Mittagspause

Die Kohlenhydrate fluten die Muskeln. Leicht erhöht über dem Lago Maggiore fliegen wir dem See entlang Richtung Osten bis zur nächsten Wand. 500 steile Höhenmeter sollen wir nun noch erklimmen. Sie fühlen sich an wie 1000 Höhenmeter. Egal.  Die Beine beginnen zu brennen, es wird unangenehm kalt, im Wasser-Bidon finden wir ein paar letzte Tropfen Wasser – der Tag neigt sich dem Ende.

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In einem idyllischen, italienischen Bergdorf finden wir ein Negozio. Geleitet von unserem Bären-Hunger und dem Anblick der einheimischen Spezialitäten; geräuchertem Prosciutto, Salsicce, Formaggio usw. kaufen wir für unser Nachtessen in der Pampa mehr als genug ein. Am Dorf-Brunnen füllen wir unseren Wassersack mit frischem Wasser. Gerüstet für die erste Nacht im Freien, fahren wir weiter und suchen “unseren” Schlafplatz, nicht auffällig irgendwo im Wald ausserhalb des Dorfes.

Kurz vor Sonnenuntergang werden wir fündig. Mit ein paar Handgriffen ist das Zelt aufgestellt und für die erste Nacht bereit. Nach dem Verzehr von unseren Leckerein aus dem Negozio und etlichen Tassen heissem Getränk, gekocht auf unserem Gaskocher, lassen wir uns umgehend auf unsere Schlafmatten in den Tiefschlaf fallen.

7h00, 2. Tag

Draussen ist es saukalt. Ich brauche einen Kaffee, JETZT! Wie ein Grislibär, der soeben aus dem Winterschlaf erwacht ist, spähe ich aus dem Zelt. Morgensonne und ein paar Wolken am Himmel versprechen einen traumhaften Tag. Sofort bin ich hellwach. Kaffee kochen, Müesli vorbereiten und meine Liebste mit heissem Kaffee begrüssen. Rita und ich schauen lachend in unsere zerknitterten Gesichter.

Frühstücken, einpacken, Velo beladen und weiter geht’s.

 

Abfahrt zum Luganersee

 

Eine wunderschöne schmale Passtrasse mit vielen Kuven, Ein- und Ausblicken führt zum See hinunter. Entlang dem See, RIchtung Süden fahren wir mit den ersten wärmenden Sonnenstrahlen im Nacken. Alles wird gut!

Unser Ziel liegt ca. 20 Kilometer vor Domodossola. Das bedeutet, dass wir heute gut einhundert Kilometer radeln wollen. Dabei umfahren wir Varese südlich auf Nebenstrassen, geniessen die sanften Aufstiege und Abfahrten bis wir vor dem Ortasee auf die “piece de resistance” des Tages treffen. Der letzte ”Hügel”, meine Freunde aus Deutschland würden diesen Hügel als “Berg” bezeichnen. 400 Höhenmeter mit etwas mehr Steigung als bis anhin. Wir keuchen, unsere Oberschenkel beginnen zu brennen und wir fragen uns, was wir hier oben eigentlich tun.

Gut, auch dieser Berg ist irgend wann erklommen. Die Fahrt entlang dem Ortasee beschert uns wunderschöne Ausblicke auf die verschneiten Alpen. Türkisblau, glitzerndes Wasser im Sonnenschein und eine flache Strecke lassen die Kilometer bedeutend schneller vorbeisausen.

Kurz vor Domodossola finden wir ein einladendes Plätzchen am Fluss in einem Wäldchen, abseits der Strasse. Wir kochen eine riesige Portion Spaghetti, unser geliebter Carboloader, dazu naschen wir Parmakäse mit Brot und weil die Lust auf Zucker noch immer gross ist, eine Ladung Schoggipudding.

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Um 19h00 ist schon finstere Nacht. Eingelullt in den Schlafsack begleitet uns eine stürmische, windige und später sternenklare Nacht.

 

7h00, 3. Tag

Die Sonne kitzelt die Bergspitzen westlich von uns. Es ist frostig kalt geworden. Die sternenklare Nacht liess die Temperaturen unter den Gefrierpunkt sinken. Mit unseren Schlafsäcken sind wir gut gerüstet. Mein Yety 400 mit Maximaltemperatur um -4 Grad hat knapp genügt. Mit gefütterter Hose und Jacke habe ich eine kuschelig warme Nacht verbracht.

Kuschlig warm

Die grösste Herausforderung ist, die Zeit zwischen dem Herauskriechen aus dem Zelt um Kaffee zu kochen und dem ersten Schluck, auszuhalten. Kälte kriecht in die Kleider, das Gesicht ist zerknittert und der Körper will noch nicht ganz wie die Gedanken es wollen.

Nach einer Tasse brühend heissem Kaffee sieht die Welt wieder aus wie ein Traum. Blauer Himmel, Sonnenschein, klare kühle Luft und am Baum stehen unsere “Drahtesel”.

Ich kneife die Augen zusammen. Wenn ich genau hinschaue, scheinen die zwei Räder leicht hin und her zu hüpfen, als könnten sie es kaum erwarten wieder los zu fahren.

Bivak Domodossola

Das Morgenritual beginnt zu greifen, die Handgriffe sitzen schon besser. Bald haben wir alles in unsere Taschen verstaut. Mit dem kalten Morgenwind in der Nase, etwas klammen Muskeln und kalten Fingern radeln wir los. Noch schwanken wir auf dem holprigen Feldweg bis zur Landstrasse.

Die Beine schmerzen schon beim losfahren. Der dritte Tag beginnt, wir sind völlig untrainiert. Egal – vorwärts! Nach einer guten Stunden erreichen wir die Abzweigung ins Centovalli. Dieses verästelte Tal führt über einen Pass bis auf 815 MüM hinüber ins Tessin nach Locarno. Da wollen wir hin.

Langsam kurbeln wir die ersten 100 Höhenmeter hoch. Wir sind in einer Schlucht und durchfahren gelegentlich Galerien und kleine Tunnels. Bei einem der Tunnels steht: “Länge 1100m”, autsch! Wir fahren bereits schwitzend rein. Täusche ich mich oder pfeift Rita in ziemlich hohem Ton durch die Zähne? Ich glaube so was wie: “Das macht grad keinen scheiss Spass!” zu verstehen.

Aufstieg Centovalli

Sie fährt mit leicht angespannten Gesichtszügen und angehobenen Schultern an mir vorbei, mit einem Tempo als würde sie auf einem 5.8kg leichten Carbon-Renner sitzen. Sofort beschliesse ich die Verantwortung für die Nachhut zu übernehmen. Die Beine brennen.

Die Steigung nimmt zu, Rita fährt schneller, sie gibt keinen Ton, kein Pfeifen mehr von sich. Ihre Beine drehen schnell und rund. Keine Chance, ich vermag ihr nicht mehr zu folgen.

Ok, auch gut. Nach unendlicher Zeit sehe ich weit oben Tageslicht, das Ende des Tunnels naht. Ich glaube zu sehen wie Rita leicht schlängelnd zum Tunnel rausfährt und anhält. Endlich raus aus diesem Loch. Ihre Gesichtszüge entspannen sich. Tunnels sind die Hölle für Radfahrer. Für Rita entpuppen sich diese als reine Energiebooster!

Gemütlich fahren wir über den Pass und rollen durch das liebliche, teilweise noch immer im Winterkleid gepackte Centovalli, hinunter nach Locarno. Hier auf 270 MüM. ist es warm. Wir reissen uns die Jacken von den Schultern und legen uns an der Maggia in die Sonne. Klar, sind wir ziemlich platt! Braucht jedoch grad Keiner zu wissen.

Die Fahrt nach Bellinzona führt der Nationalen Radroute entlang. Wenig Verkehr, Rückenwind und keine Höhenmeter. Alles ist gut! Rechts von uns in der Höhe liegt der Monte Ceneri Pass. Drei Tage ist es her seit wir dort rauf sind. Zufriedenheit durchströmt uns, geil wars! Bellinzona durchkurven wir und kaufen unser Nachtessen ein. Am Brunnen holen wir Wasser.

Pause

Eine Stunde später lenken wir unser Rad auf dem Veloweg entlang dem Ticino Fluss in Richtung Biasca. Wir entdecken ein kleines Wäldchen. Ein paar Kurbelumdrehungen später finden wir einen von neugierigen Blicken, geschützten Platz. Das Zelt steht nach drei Minuten. Kaffee, Brot, Käse und Nudeln, fertig. Die Welt ist in Ordnung.

7h00, 4. Tag

Ich werde wach, die Muskeln sind nun ziemlich verkrampft. Na ja, es sind nur noch 56km und 900 Höhenmeter bis Airolo. Kaffee kochen, packen und los! Mit eisigen Fingern und einer kalten Nasenspitze fahren wir die ersten Kilometer bis Biasca.

Bald keuchen wir Beide die erste Rampe hoch, der Schweiss läuft, die Beine brennen. Die ersten Haarnadeln zeigen uns, wie wenig Training wir dieses Jahr in den Beinen haben. Den berühmten Satz: “Wer viel trainiert hat kein Talent” murmle ich vor mir hin, laut genug, dass Rita ihn hört. Zwischen zwei schnappenden Atemzügen erklärt mir Rita ihre Sicht der Dinge. Ab sofort schweige ich.

Leventina

Es hilft nichts, um nach Airolo zu kommen müssen wir genau da hoch. Meter um Meter, Kurbelumdrehung um Kurbelumdrehung. Die Beine brennen.

Kurz vor Faido lockt ein Restaurant mit frischen Kaffee und Nussgipfel. Die Sonne scheint, die Welt ist in Ordnung.

Leventina

Noch warten einige Haarnadeln, die lange Ebene nach Airolo mit einer Steigung von 200 Metern will nicht enden. Die Beine brennen. Das Dorfschild.

Airolo, der Zug fährt ein.

Wir sind wieder im Spiel.


12 Comments

  • Bernhard

    20. März 2016

    Aufs Neue immer wieder spannend zu lesen. Ich mag deinen Schreibstil, man fühlt sich mittendrin statt nur dabei!
    Muss toll sein, wenn man als Partner solche Unternehmungen macht. Da werd ich glatt neidisch.. 😉
    lg
    Bernhard

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    • Guido

      20. März 2016

      Hallo Bernhard
      Danke für das Kompliment. Es freut mich sehr. Ich bin überglücklich mit meiner Frau zusammen diesen Weg bestreiten zu dürfen. Alles gute in der letzten Vorbereitungsphase!
      lg guido

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    • Ildiko

      23. März 2016

      Jaa genau das habe ich auch gerade gedacht. Super, wenn man zu zweit solche Abenteuer erlebt, wenn der Partner mitzieht, das motiviert auch gleichzeitig und man wächst auch als Paar zusammen, wenn man solche Fluchereien übersteht.
      Und der Schreibstil ist perfekt, mir juckt es gerade schon in den Beinen, ich glaube ich muss direkt mal mein Fahrrad rausholen und eine erste kleine Runde in diesem Jahr hier bei uns drehen. 😀
      Hoffe, bald wieder mehr zu lesen.

      Reply
      • Guido

        23. März 2016

        Hallo Ildiko
        Schön dass dich die Zeilen zum fahren anregen. Das Abenteuer liegt meistens gleich irgendwo um die nächste Ecke. Wir feilen am Schreibstiel 🙂 da freut es mich doppelt wenn die Worte gefallen. Ich wünsche dir alles gute auf deiner Ausfahrt 🙂 . Bis Bald!
        guiod

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  • Mich

    16. März 2016

    Ihr macht das einfach toll!!!!! Nur weiter so!!! Und danke, dass ihr uns daran teilhaben lässt! Ganz liebe Grüsse. Mich

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    • Guido

      16. März 2016

      Danke Mich 🙂
      hüstel, es wurde auch mal laut ….. muss nicht jeder wissen. und ihr wart immer wieder Thema. Thempo, Komando, Speed, Distanz das ganze Programm welches wir besprochen haben. Eines ist klar ich pack die Vorderradtaschen für Frankreich mal ein. Ganz liebe Grüsse Guido und Rita

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      • Mich

        27. März 2016

        Ach ja, und noch etwas: GEILE FOTOS!! Speziell das Bild von Rita im kurvigen Tal ist einfach der Hammer und lässt meine Beine kribbeln, mein Herz flattern, meine Gedanken sausen!

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        • Guido

          27. März 2016

          Hallo Mich
          Danke für das Kompliment ?!
          Ja das foto hat auch für mich etwas was mich jedes mal wenn ich es anschaue vom fahren träumen lässt. glg guido und rita

          Reply
  • Ina

    15. März 2016

    Hallo Rita und Guido,
    ihr habt beim schreiben und erinnern geschmunzelt und ich beim lesen 🙂 Hört sich nach einem gelungenen Einrollen inklusive Bestimmung der konditionellen Fähigkeiten an. Der Rest kommt schon, so wie ihrs beschrieben habt.
    Eine der besten sätze: “ Wenn ich genau hinschaue, scheinen die zwei Räder leicht hin und her zu hüpfen, als könnten sie es kaum erwarten wieder los zu fahren.“ 😉 Würde mir,wenn ich euer Rad wäre auch so gehen. Ihr macht so schöne Touren da müssen sich die Räder ja jetzt schon auf die nächste Tour freuen.
    Habt ihr ihnen eigentlich schon von euerem Nordlandabenteuer erzählt 🙂

    Gruß Ina, die in Gedanken mitradelt

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    • Guido

      15. März 2016

      Hallo Ina
      Deine herzlichen Zeilen freuen uns sehr!. Ja wir hatten ein richtiges Gaudi beim schreiben. Zusammen an 2 Laptops auf dem gleichen Dokument 🙂
      Wir freuen uns dass du uns verfolgst.
      Vom Nordkap Abenteuer haben wir noch nichts erzählt, wir starten am 2. Mai.
      Die Anderen Reisen haben wir in den letzten 10 Jahren gemacht. Max 3 Wochen jeweils….
      Schön fährst du mit! Liebe Grüsse
      Guido

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  • Fred

    13. März 2016

    Gut für euch, endlich Training, das passt euch, von dem Spruch Wehr viel trainiert, der Schwedische slalomfahrer Ingemar Stenmark sagte einmal als er gefragt wurde dass er viel Glück hätte i Slalom, darauf antwortete er ich weis nichts von Glück, aber ich merke je mehr ich trainiere mehr Glück hab ich!
    Viel Glück beim trainierend!
    MLG
    Fred

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    • Guido

      13. März 2016

      Hallo Fred
      Endlich Training, ja nun haben wir ca. 400km in den Beinen. Das reicht gut für die nächste Tour in Frankreich. Danach sollten wir fit genug für die Anfangstage sein. Der Rest regelt sich bis Schweden 😉
      Jedenfalls haben wir viel gelacht beim schreiben des Textes 🙂 . Alles kam noch einmal hoch. Wir lachen immer noch wenn wir an die Tunnelpassage denken.
      Freu mich auf unser Wiedersehen!
      GLG Guido und Rita

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