Bevor du ein Coaching buchst, solltest du das lesen

Welche Herausforderungen mir bei der Nutzung des mentalem Trainings und bei der Arbeit mit Coaches begegneten, erfährst du hier.

Letzte Woche hatte mich jemand gefragt, weshalb ich Menschen mittels Coaching und Lebensberatung nicht offensiver unterstütze. Ich erlaubte mir die Gegenfrage zu stellen: „Weshalb denkst du, dass ich intensiver nach aussen treten solle und mein Coaching aktiv verkaufen soll?“

Die Antwort war:  „Guido, die Art wie du dein Leben aus deinen Erfahrungen heraus gestaltest, ruft gerade dazu auf, Menschen dabei zu unterstützen ihr Leben in die Hand zu nehmen.“

Diese Aussage löste in mir widersprüchliche Gefühle aus: Einerseits ehrt es mich sehr wenn Menschen mich so sehen. Andererseits empfinde ich nichts besonderes dabei so zu sein, wie ich bin. Im Gegenteil machmal denke ich:

„Wenn die Menschen meine Emotionen fühlen könnten, wenn ich tue was ich tue, würden sie mich sehr wahrscheinlich erstaunt anschauen.“
Ehrlich!

43e39040Meine Suche nach dem Sinn des Lebens begann während meines einundzwanzigsten Lebensjahres.

An diesem Abend, im Winter 1983 übernachtete ich bei meinem Freund Alex. Wir waren beste Freunde, verbrachten viel Zeit zusammen und lebten ohne grosse Träume.

Unsere Probleme drehten sich um den Abschluss unserer Lehre, den zukünftigen Militärdienst und um Frauen. Bei mir stand auch die Prüfung zum nächsten Tauchbrevet an und nach dem Militärdienst wollte ich,  bald möglichst mit dem Architekturstudium beginnen. Doch davor musste ich die Aufnahmeprüfung bestehen. Und diese flösste mir eine Menge Angst ein.

Alex’s Vater war ein Ironman. Ich konnte mir beim besten Willen nicht vorstellen 3.8km zu schwimmen, 180km Rad zu fahren um dann noch 42km zu laufen. Ich wusste nicht einmal, dass es diesen Sport gibt.

Ich konnte seinen spannenden Geschichten, welche er beim Training und beim Wettkampf  erlebt hatte ewig zuhören. In meinem Kopf entstanden Bilder, wie ich an so einen Wettkampf teilnehme. Damals fuhr ich kein Rennrad. Ich war fähig ca. 7km am Stück zu laufen. Schwimmen konnte ich wie ein Fisch. 3.8km zu schwimmen schien mir dennoch unerreichbar, zumindest damals. Es sollte noch über 30 Jahre dauern bis es Realität wurde.

Bevor ich voller Träume ins Bett stieg, studierte ich das Bücherregal neben meinem Bett. Ein Buch über autogenes Training fiel mir in die Hand.

 

Damit war es um mich geschehen.

Der Inhalt dieses Buches traf mich mitten in meine noch nicht ausgesprochenen Träume und Lebensfragen. Frühmorgens, ich hatte das ganze Buch mit klopfendem Herzen gelesen, versuchte ich mittels der erlernten Entspannungsübungen einzuschlafen. Es klappte nicht.

Über die nächsten Jahre lernte ich alles über autogenes Training, Selbsthypnose, NLP und weiterer Varianten dieser Methoden. Ich wendete alle Methoden an und erreichte damit „fast“ alle meine Ziele.

Ende der 90er Jahre wusste ich, dass ich mittels Manipulation meines Verstandes, alle meine Ziele und Wünsche erreichen konnte. Klingt einfach, ist es auch!

Ich schloss meine Lehre und das Studium zum Architekten sowie die Managementausbildung mit sehr gutem Notendurchschnitt ab. Die Aufnahmeprüfung für das Architekturstudium schaffte ich ohne grössere Probleme. Alles schien so einfach, so selbstverständlich.

Das Fallschirm-Springerteam mit welchem ich 1987 Schweizermeister, dritter beim Europacup und Vizeweltmeister 1988 werden durfte, arbeitete aufgrund meiner Anregungen schon seit über einem Jahr mit Autosuggestion und autogenem Training.

Rückblickend war es trotz aller Erfolge, die ich verbuchen konnte unerklärlich, dass bei der Erfüllung meiner Ziele und Wünsche, immer wieder unerwünschte Nebenwirkungen auftauchten.

Zum Beispiel führte mein Ehrgeiz und der unbedingte Wille, starke sportliche Leistungen zu erbringen, unweigerlich zu Verletzungen. Knöchelverstauchungen und Unfälle waren oftmals unangenehme Nebenerscheinungen.

Mehrmals bin ich mit meinen halsbrecherischen Aktionen knapp dem Tod entronnen.

Ein anderes Mal war es mein Ziel, eine Tauchreise in den Jemen zu organisieren. Obwohl vieles dagegen sprach, visualisierte ich den Erfolg, setzte Selbsthypnose und alles was ich über mentale Manipulation wusste ein, um die Idee umzusetzen. Es funktionierte, ich führte eine Gruppe begeisterter Taucher ins Tauchparadies Jemen.

Der Bürgerkrieg von Nord- und Südjemen brach 2 Wochen nach unserer Ankunft aus.

Die Reise mutierte zu einem der grössten Abenteuer meines Lebens. Der Abbruch der Reise hatte mich damals beinahe 100’000 CHF Schulden produzieren lassen. Dank eines guten Anwaltes konnte ich diese, nach über sieben Jahren auf Null reduzieren. Es war nicht lustig. Ich hatte mein Ziel zwar erreicht doch:

Dieses Mal hatten die Nebenwirkungen mich mit voller Wucht in der Magengegend erwischt!

1999 hatte ich mittels Manipulation meiner mentalen Seite alles erreicht was ich wollte. Umgehend stürzte ich in eine tiefe Sinnkrise. Gleichzeitig verlor ich mich in einer Liebesbeziehung. Das Chaos war perfekt.

Keine Ziele, keine Liebe, nichts, alles brach weg.

Ich hatte mir ein Raum geöffnet wo ich alles haben konnte was ich wollte. Dennoch bekam ich nicht was ich wirklich suchte.

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Diesen Satz musst du dir merken:

Mentales Training kennt die Sprache des Herzens nicht.

Es dauerte acht lange Monate bis ich mich wieder erholt hatte. Während dieser dunklen Zeit dachte ich viel nach, trank noch mehr Alkohol und suhlte mich in meinem Elend. Ich wusste nicht was ich tun sollte, vor allem hatte ich jegliche Orientierung verloren. Weshalb sollte ich etwas erreichen wollen was ich mit Manipulation des Geistes herbeiholen konnte? Es machte alles keinen Sinn, es war alles zu einfach, zu selbstverständlich geworden.

Eines Tages las ich nach Jahren wieder das Buch Die Macht Ihrer Gedanken, von Erhard F. Freitag*. Darin bot er auch ein Seminar zur Transformation an. Ich war so mies drauf, ich musste etwas tun. Umgehend meldete ich mich für das Seminar an.

Um zu lernen, wer ich wirklich bin, brach ich auf zu einer jahrelangen Reise.

  •  1999: Transformationsprozess bei Erhard F. Freitag.
  • 2000: Aufnahme als ZEN Schüler im Lassale Haus.
  • 2002: Eintritt in den Pacemaker Orden des Lassale Hauses.
  • Ich besuchte über ein Jahr lang eine Christliche Glaubensgemeinschaft mit dem Ziel mein Christ-Sein zu verstehen.
  • 2002 – 2003: Ausbildung für Friedensarbeit. Hier erkannte ich, dass Frieden relativ ist.
  • im Winter 20013 – 2004 verbrachte ich drei Monate im ZEN Mountain Centre USA. Dort begegnete ich dem mentalen Tod.
  • 2003 bis 2005 besuchte ich nebst einem Jahrestraining diverse Tantra Kurse um mein Herz mit dem Sexualchakra zu verbinden. Während dieser Zeit erkannte ich, wie sehr frühkindliche Übergriffe an mir und auch später wieder als Teenager, mich existenziell verunsichert hatten.
  • Auf der Suche nach Heilung trat ich 2004 in eine spirituelle Gemeinschaft ein. Ich glaubte, dass der Lehrer, der Coach, der Facilitator, welche Namen auch immer dieser sich aufsetze, mich in meinem Selbstheilungsprozess weiter bringen würde. Ein Glück hatte mich der Lehrer nach fünf Jahren aus der Gemeinschaft rausgeschmissen. Ich habe danach 5 weitere Jahre gebraucht um mich davon zu erholen.
  • 2010 bis 2012 besuchte eine Coachingschule und liess mich zum systemischen Coach ausbilden.

 

An dieser Stelle verrate ich dir zwei Geheimnisse:

Viele Freunde haben nie verstanden weshalb ich so viel Zeit und Geld in meine Persönlichkeitsschulung und in die Heilung meiner verletzten Anteile gesteckt habe.

Viele haben mich kritisiert. Andere verstanden nicht weshalb ich die buddhistische und die christliche Spiritualität studierte. Andere lachten, machten Witze weil ich tantrische Kurse besuchte. Andere haben sich von mir abgewendet.

Mir war und ist nach wie vor egal, was Menschen von mir denken. Den Schmerz zu fühlen, weil ich nicht erkannt wurde und manchmal noch werde, fühlte sich an wie ein Stachel an, der tief in meinem Herzen sitzt. Das ist gut so.

1. 85’000 € habe ich für Ausbildungen Trainings und Coachs ausgegeben.

2. Ich habe mich bei den Coachs und Lehrern verkauft.

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Die Loslösung aus den Abhängigkeiten mit dem Coach forderte mich immer wieder neu. Ich musste lernen mich Abzugrenzen, meine Meinung auszudrücken und vor allem, lernen mich gegen die Meinung eines „Meisters oder Coach“ durch zu setzen.

Schön hast du bis hierher gelesen!

Etwas in dir scheint mit mir in Resonanz zu sein. Solltest du einen Coach oder Unterstützung suchen wollen, lies folgendes aufmerksam durch. Wenn nicht heute, ganz sicher wirst du mich eines Tages verstehen.

Was ich dir nach sagen will:

Du bist alleine auf dieser Welt!

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  • Nur du selbst kannst dir helfen.
  • Du kannst und wirst dich selber retten! Vorausgesetzt es liegt dir am Herzen.
  • Die Menschen lügen, wenn sie dir weis machen wollen, dass du die Hilfe von aussen brauchst.
  • Nur du allein entscheidest ob du jemanden um Unterstützung bittest.
  • Geh dein Weg es ist DEINER. Niemand anderes kann deinen Weg gehen. Nur DU!

Du brauchst Dich und nur dich!

  • Genau so wie du heute bist!
  • So wie du dich heute zeigst, bist du perfekt und richtig!
  • Du musst absolut kein Ziel erreichen! Obwohl du sehrwahrscheinlich ein Ziel erreichen willst. Dein Verstand ist es der denkt, dass das Erreichen eines Ziels notwendig ist.
  • Höre auf dein Herz, auf deine Intuition, auf deine innerste Stimme!
  • Dein Innerstes kennt den Weg.
  • Vertraue dir, nur dir.
  • Tue einen ersten Schritt, entscheide jetzt ihn zu tun. Jetzt!

 

Dir fehlt die Liebe eines Menschen?

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  • Lerne dich zu lieben wie du bist.
  • Du bist der einzige Mensch, der dir echte Liebe geben kann.
  • Wenn du das tust, wird dir im Aussen bald ein Mensch begegnen, der dich so liebt wie du dich liebst. Täuschst du dich selber, wird dein Gegenüber dich täuschen.
  • Das Gesetz von Anziehung und Ablehnung funktioniert überall.
  • Wenn es nicht klappt. Bedaure deine Täuschung. Lerne und fang noch einmal von vorne an.

Auch mir geht es nicht immer gut!

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  • Manchmal brenne ich vor Sehsucht.
  • Ich zweifle jeden Tag.
  • Ich fürchte jedes Absenden einer E-Mail, eines Posts und dieses Beitrages.
  • Ich fürchte mich davor, dass Menschen mich auslachen.
  • Ich fürchte mich davor, dass Menschen meine Art zu denken durch den Dreck ziehen.
  • Ich fürchte mich davor, falsch zu sein.
  • Ich fürchte mich davor, mich nicht korrekt auszudrücken.
  • Ich fürchte mich davor, andere zu verletzen.
  • Ich fürchte mich davor in meinen Blogbeiträgen viele Schreibfehler zu machen.
  • Manchmal erscheint mir das Leben als absolut sinnlos und tiefschwarz.
  • Ich fürchte mich davor, alleine auf dieser Welt zu sein.

Dennoch….

  • Ich drücke den „Senden“ Bouton.
  • Ich künde wenn nötig mein Arbeitsstelle.
  • Ich höre Menschen zu, wenn Sie mich kritisieren.
  • Ich poste meine Meinung auf Facebook.
  • Ich sage meinen Vorgesetzten im Beruf, wenn mich etwas stört.
  • Ich sage meine Meinung anderen ins Gesicht.
  • Ich poste auch dann auf Facebook wenn ich weiss, dass andere sich angegriffen fühlen könnten.
  • Ich schreibe auch wenn ich weiss, dass ich mich nur schwer ausdrücken kann.
  • Ich bin von der Schönheit der Natur zutiefst berührt.
  • Ich freue mich zutiefst wenn ich mit Menschen reden darf, welche mit mir teilen was sie beschäftigt.

Ich schreibe weil ich daran glaube, dass nach dem Schweigen, nach dem Fühlen und nach dem Denken unbedingt Worte folgen sollen.

 

Mein Angebot an dich:

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  • Solltest du eine Frage haben?
  • Solltest du irgendwo zweifeln?
  • Willst du ein Ziel erreichen?
  • Fühlst du dich getrieben durch dein inneres Chaos?
  • Möchtest du mit mir reden?

Nimm Kontakt mit mir auf. Wir haben 45 Minuten um zu klären was deine nächsten Schritte sein könnten. Kostenlos und absolut unverbindlich. Dies ist meine Beitrag an eine bessere Welt.

Noch eine Bitte an dich:

Bevor du einen Coach, Lebensberater kontaktierst, lies den Beitrag am Besten noch einmal durch. Coaching kann dein ganzes Leben verändern. Unwiderruflich.

Es wird zu deinem grössten und schönsten Abenteuer. Das verspreche ich dir!

 

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Dein Beitrag für unser erstes Gespräch:

  • Du meldest dich oben rechts für den Newsletter an.
  • Null € oder CHF.
  • Du schreibst dir deine Wünsche, Fragen und Ziele auf.
  • Die schreibst dir in einem Satz auf, was du erreichen möchtest oder was dich beschäftigt.
  • Du schreibst dir in einem Satz auf, weshalb ausgerechnet ich dir helfen könnte.
  • Du vereinbarst hier einen Termin mit mir und sendest mir obige Antworten und Fragen per Mail zu. Ich will mich auf unser Gespräch vorbereiten.

 

Hier gehts zum Kontaktformular

 

Mein Ziel ist deine Eigenständigkeit. Versprochen!
Werde grossartig!
Guido


7 Comments

  • Ulrich Faust

    1. Februar 2016

    Lieber Guido,

    ich finde es fantastisch, was du hier machst. Ich bin der festen Überzeugung, dass du hier dem Leben dienst!Man kann ihn in deinen Zeilen förmlich spüren, deinen Hunger nach Leben, wahrem Leben! Das begeistert mich! Wer traut sich schon, es so klar auszudrücken, das man auf dem Weg ist, auf der Suche ist, ein Suchender ist, ein Rastloser, ein Nomade der kein Zuhause hat und es sehnsüchtig sucht. Wer traut sich schon, so klar zu seinen Schwächen und „dunklen Seiten“ zu stehen. Wer traut sich schon zu einem solch authentischen Leben! Kaum jemand! Mich eingeschlossen? Warum tun wir es nicht? Du sagst es, weil es uns so unglaublich verletzbar und angreifbar macht. Wer uns fressen will, kann es in diesem Moment tun. Das ist das Risiko. Doch bin ich der Überzeugung, dass nur, und wirklich nur hier in diesem Moment, wirkliche tiefe, das Leben überlebende Beziehungen entstehen. Wenn wir uns so öffnen und verletzlich machen, wie du es hier tust.
    Was ist das Leben? Meine persönliche Antwort ist, es ist eigentlich nur eins, Beziehung! Beziehung mit mir, Beziehung mit Dir, und nicht zu vergessen, Beziehung mit der Kraft der Liebe! Gott!
    Du schreibst:
    „Ende der 90er Jahre wusste ich, dass ich mittels Manipulation meines Verstandes alle meine Ziele und Wünsche erreichen konnte…..und „Du brauchst Dich und nur dich!“
    Versteh ich dich so richtig, dass du nach wie vor glaubst, dass du alles erreichen kannst, unter Zuhilfenahme deiner Gedanken?

    Du brauchst Dich und nur dich!
    Aus dem oben genanten Grunde, „Leben ist in Verbindung zu sein mit meinem Gegenüber“, glaube ich, dass wir unser gegenüber brauchen. Auf youtube ist ein sehr schöner Film von einem glaube ich Amerikaner, der sich tatsächlich auf eine völlig einsame Insel hat setzen lassen, und dort etwa 6 Monate alleine gelebt hat und dies Videotechnisch dokumentiert hat. Ein sehr schöner „Beweis“ dafür, wir können einfach nicht alleine aus uns selbst heraus leben. Er verzweifelt nachher fast an seiner Einsamkeit…..
    Aber auch dann, wenn wir unser menschliches Gegenüber gefunden haben, geht die Suche doch ganz offensichtlich weiter! Du bist ein Beispiel dafür, wir suchen und suchen und suchen nach dieser „Ordnung über uns“. Ich für mich glaube ganz fest, dass es einen Gott gibt. Nicht nur einen Gott, sondern es gibt etwas, was mein und dein Herz und die Herzen aller Leser, das ist meine ganz persönliche Meinung, suchen: Einen Gott der MICH sucht, der mich WERTSCHÄTZT und sich DARAN ERFREUT, DAS ICH BIN! Welcher Gott tut das schon? Sind die meisten Götter (Religionen) nicht darauf bedacht, uns aus einem Zustand zu einem anderen Zustand zu bringen, der ihnen gefällt?
    Also, ich bin zutiefst davon überzeugt, dass wir alle „richtig und perfekt“ sind (sollte man drüber sprechen was man damit meint!), dass wir alle etwas göttliches in uns haben, dass wir alle unglaubliches Potenzial in uns haben, das wir alle wahrscheinlich alle Antworten auf alle Fragen in uns selber haben, aber dennoch können wir nicht alleine. Wir brauchen uns gegenseitig! Ich brauche Dich, Guido und erfreue mich so sehr an deinen Gedanken! 🙂 Und wir brauchen m. E. ein spirituelles übergeordnetes Wesen, ich nenne ihn Jesus Christus.
    Mit der Liebe glaube ich, ist es ähnlich. Ja, es ist unglaublich wichtig, wie oben gesagt, „Leben ist in Verbindung zu sein mir mir“, bedeutet für mich, mich zu spüren, mich zu achten, mich zu mögen, mich zu lieben wie ich bin. Das glaube ich ist ein Lebensweg. Meiner Erfahrung nach sind wir alle mehr oder weniger verstört in der Selbstannahme. Warum brauche ich die Medalie noch von diesem und jenem Lauf? Ich stelle mir selber auch diese Fragen und glaube, dass wir eben auch durch diese Dinge einen Zugang zu uns selber auftun können, den wir sonst nicht erleben würden. Es ist eine Selbsterfahrung, und das ist ja gut so. Aber es muss weiter gehen. In die Tiefe. Dass finden wir dann nicht beim schneller höher weiter…
    Es war mir ein Bedürfnis dir hier zu schreiben. Ich möchte diese deine Gedanken dadurch wertschätzen und dich einladen, mach weiter so! Ich bin sicher, du kommst weiter, du gehörst zu den wenigen Menschen, die bereit sind sich dem Leben zu öffnen, mit all seinen Risiken und Nebenwirkungen. Das ist es alle Male wert! Das trauen sich nur sehr wenige! Du hast die Kraft und den Mut dazu! Ich muss jetzt zu einem weiteren Termin und muss deswegen einfach hier aufhören und hoffe, dass das was da jetzt oben steht, nicht allzu wirr ist, du verstehst schon!? Oder nicht nicht? Ich drücke Dich und freue mich auf dich! Gedanklich, blogend, live, wie auch immer. Lieben Gruß von der Insel, Ulrich

    BTW:

    🙂 drücke jetzt auch auf Senden! 🙂

    Reply
  • Fred Toplak

    1. Februar 2016

    Moin Guido,
    schön von dir zu hören; zu lesen. Manchmal denke ich ich brauche “ Hilfe“, dann eher Untertützung, doch wenn die Situation da ist, mache ich es selbst. Ich vertraue mir, auch wenn es nicht immer einfach ist, eine Distanz zum eig. handeln aufrecht zu halten. Durch meine Bürgermeister Kandidatur dreht sich gerade alles, es ist spannend und erschreckend zugleich. Ich möchte bis Mai ein Bild und eine Aufmerksamkeit erzeugen, wo ich hoffe meine Ideen positiv und verbindkich kommunizieren zu …?können. Wenn du mal ind Ruhrgebiet möchtetes, ich habe immer einen Platz hier für dich. Alles Liebe Fred

    Reply
    • Guido

      1. Februar 2016

      Hallo Fred. Deine Kandidatur zum Bürgermeisteramt beeindruckt mich sehr! Dazu wünsche ich dir alles gute. Diestanz zum eigenen Handeln würde in meinen Augen bedeuten, dass ich aufgrund der Distanz beim Handeln nichts mehr fühle. Die Emotionen zu fühlen ohne diese zu werden (das werde ich immer noch viel zu oft 🙂 ) und gleichzeitig sich davon nicht zu diestanzieren ist wohl die grösste Kunst.
      Wenn ich im Ruhrgebiet vorbeikomme melde ich mich. glg guido

      Reply
  • Diana

    1. Februar 2016

    Guido.Vielen Dank für Deinen offenen Bericht. Ich bin sehr berührt. Danke. Diana

    Reply
    • Guido

      1. Februar 2016

      Danke Diana. alles gute guido

      Reply
  • Lothar Miethe

    31. Januar 2016

    Hallo, Guido, Dein Artikel spricht mir aus der Seele. Ich denke auch, dass man sich mit Selbstmanipulation nichts gutes tut. Man sollte statt dessen sein höheres Selbst, seine angeborene Intuition bestärken und schulen. Ich kenne Deine Techniken nicht, aber was Du schreibst, gefällt mit ausgesprochen gut.

    Reply
    • Guido

      31. Januar 2016

      Hallo Lothar. Danke für deine Worte. Es freut mich dass sie dich ansprechen. Ja, Selbstmanipulation führt unweigerlichen zu unberechenbaren Nebenwirkungen. Diese sind nicht zu unterschätzen. Alles Gute guido

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