Level 3 project fifty: Gelebte Visonen

In 42 Tagen habe ist folgende Zeitlinie überschritten:
  • 1577923200 Sekunden
  • 26298720 Minuten
  • 438312 Stunden
  • 18263 Tage
  • 2609 Wochen
  • 600 Monate
  • 50 Jahre

Es  sind Zahlen. In ihrem Wesen bedeutungslos. Sie haben nur die Bedeutung die ich ihnen beimesse. Meine ihnen zugemessen Bedeutung ist einerseits erfassbar, andererseits und auch nicht zu benennen.

 

Februar 2012

Das spannende am Leben ist zu erforschen und kennen zu lernen was meinem Wesen wesentlich ist. Habe ich dies erkannt, liegt es an mir es um zu setzten, jeden Tag daran zu arbeten meiner Wesensvision als Mensch einen Ausdruck zu geben.

Mai 212

 

17 März 2012
So verhält es sich auch mit dem was ich jeden Tag tue, mit dem wie ich mich bewege, dem was ich Esse, meiner Arbeit, wie ich aufstehe und auch wie ich mit mir umgehe.
Auf der einen Seite ist es völlig bedeutungslos, im dem Sinne dass alles was ich erlebe aus dem Nichts erscheint um wieder unter zu gehen. Der ewige Kreislauf.
Als Mensch mit Emotionen betrachtet hat alles eine Bedeutung. Jegliche Handlungen, Erfahrungen und Begegnungen haben Einfluss auf unsere bewussten und unbewussten Emotionen.
Men Weltbild besagt dass jeder Mensch eine besondere Gabe und daraus eine einzigartige Aufgabe im Leben Wahrnehmen darf. Es liegt an ihm diese anzunehmen und im besten Fall um zu setzten.

Diese Lebensphase erlebe ich als gute Zeit um nach zu fühlen, besonders aber um voraus zu schauen, heute zu betrachten was ist, was für mich wichtig ist und welche Bedeutung und Prioritäten in meinem leben zu setzten sind.

Lebensvision gh Dez 2010
Als Leitbild dient mir ein im November 2010 gemaltes Bild welches meine Lebensvision darstellt. Nebst vielen Aspekten bedeuten die weissen Punkte mögliche Ziele und Begehrlichkeiten in meinem leben. Sie leuchten quasi um die Wette. In ihrer Substanz dienen sie jedoch nicht meiner Vision. Vie vile dieser leuchtenden Punkte ich angeflogen bin um zu realisieren dass sobald ich diese erreicht hatte ich mich irgendwie leer und nicht erfüllt fühlte.
Es gibt jedoch einen Punkt am Sehnsuchtshimmel der ist nur für mich vorgesehen. Denn zu finden und zu erreichen sehe ich als eine meiner Leidenschaften. Daran arbeite ich jeden Tag.
Um dorthin zu gelangen wo ich hin will, stelle ich fest, dass ich meine Verhaltensweisen, meine Gewohnheiten und Lebensart immer wieder zu überprüfen un zu klären habe. Mit der Ausbildung zum Coach verfüge ich über neue Werkzeuge vertieft klärend mein Leben zu vereinfachen und auszurichten (auf den EINEN Punkt).
Und das hatte wiederum folgen auf meine Lebensweise vor allem auf meine Art mich zu ernähren. Verschieden Filme auf You Tube führten mir unmissverständlich vor Augen was meine Essgewohnheiten für ein Wirkung auf die Erde und vor allem auf die Natur hat. Selbst due Wirkung auf meinen Körper kann ich jeden Tag am Spiegel sehen un wahrnehmen.
Der Entzug fällt schwer, sehr schwer. Die Wirkung kann ich als sensationell bezeichnen. NIE im Leben hätte ich erwartet dass diese kleinen Veränderungen mein Leben völlig verändern würden.
Durch aufgrund der veränderten Ernährung wieder erwachende Hyperaktivität erlebe ich als Geschenk. Sie bewegt mich, fliesst durch mich, belebt und lässt mich Ruhe im Sturm erfahren.
Mein Geist ist klarer und wacher geworden.
Vision wasserstadtsolothurn März 2011
Es fällt mir leichter die vielen, sehr komplexen und mitunter weitreichenden Entscheidungen zu fällen, die ich jeden Tag innerhalb kurzer Zeit in meiner Arbeit als Projektleiter von grossen Bauprojekten zu tätigen habe.
Das Herausfordernde an den Entscheidungen ist vor allem das ich sehr oft zwischen drei bis sechs Projekten welche sich in völlig unterschiedlichen Stadien befinden, hin und her switchen muss und mich dabei z.B auf das Konzept oder die Idee fokussieren muss (hinauszoomen), oder innerhalb von Sekunden mich z.B. auf den zu bestimmenden Fenstergriff konzentrieren (hineinzoomen) muss.
Mein Körper verändert sich. Das Laufen ist leicht geworden, manchmal fühlt es sich an wie fliegen. Bis vor drei Monaten fühlte ich jeden Morgen meine Füsse und die Sehnen. All das ist beinahe verschwunden.
Photo by Niels Grimpe Luhmann, August 12
Ich fühle mich beschenkt auf meinem Singletrail. Da gibt es Wegefährten, Freunde die mich unterstützten, kritisch beurteilen, motivieren und nicht locker lassen. Von diesen bin ich zutiefst berührt, denn es sind Menschen, die bereit sind mit mir zu sprechen und sich auf meine, aus meiner Sicht sehr komplexe und herausfordernde Art einzulassen.
Grosse Geschenke erhalte ich aber auch von meinen Mitmenschen, von denen die sich keinen Deut um mich und meine Bedürfnisse zu kümmern scheinen. Diese Geschenke sind mitunter die am schiewerigsten zu Handhabenden. Zeigen diese doch deutlich, unverblümt und direkt suf meine Schattenseiten.
cu in Level 4

2 Comments

  • calceola

    4. September 2012

    schön das Du uns an Deinem Weg durch die Level teilnehmen läßt.

    Wünsche größtes Vergnügen auf dem Weg zu Level 4

    Reply
    • Guido

      4. September 2012

      Hallo Claus. Herzlichen Dank für die guten Wünsche und deinen Kommentar. Er freut mich sehr.
      Ich freue mich auch sehr das was ich teile ankommt und zum denken anregt. und wie von dir eine Rückmeldung bekomme.
      liebe Grüsse
      Guido

      Reply

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